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Gina-Lisa Lohfink muss wieder vor Gericht - Sänger Tobee will Schadenersatz

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Lohfink wieder vor Gericht  

"Als ob es mir nicht schon scheiße genug geht"

22.06.2016, 20:41 Uhr | t-online.de, dpa

Gina-Lisa Lohfink muss wieder vor Gericht - Sänger Tobee will Schadenersatz. Gina-Lisa Lohfink verlässt am 22. Juni 2016 das Amtsgericht in Seligenstadt. (Quelle: dpa)

Gina-Lisa Lohfink verlässt am 22. Juni 2016 das Amtsgericht in Seligenstadt. (Quelle: dpa)

Das Model Gina-Lisa Lohfink (29) und der Partysänger Tobee streiten sich vor Gericht. Der 30-Jährige, der mit bürgerlichem Namen Tobias Riether heißt und regelmäßig auf Mallorca auftritt, verlangt von ihr 5000 Euro Schadenersatz. Sie sei zu einem Videodreh auf der Insel nicht erschienen.

Bei einem Termin am Mittwoch vor dem Amtsgericht im hessischen Seligenstadt sahen sich beide, ein Ergebnis gab es nach gut einer Stunde nicht. Die Verhandlung in Lohfinks Geburtsstadt geht Mitte Juli weiter.

Sänger Tobee will 5000 Euro Schadenersatz von Gina-Lisa Lohfink. (Quelle: dpa)Sänger Tobee will 5000 Euro Schadenersatz von Gina-Lisa Lohfink. (Quelle: dpa)

Sie haute vor Gericht mit der Faust auf den Tisch

Lohfink zeigte sich zerknirscht. Das sei alles zwei Jahre her. Sie verstehe nicht, warum auf einmal alle ankämen, sagte sie vor der Verhandlung - "als ob es mir gerade nicht schon scheiße genug geht". Im Gericht haute Lohfink mit der Faust auf den Tisch, als sie sich verteidigte. Sie sei wirklich krank gewesen und hätte den Dreh auch nachgeholt.

In Berlin läuft derzeit ein Gerichtsstreit um Vergewaltigungsvorwürfe von Lohfink gegen zwei Männer. Der Prozess soll am Montag (27.) fortgesetzt werden. Dabei geht es um die Frage, ob die frühere "Germanys Next Topmodel"-Kandidatin die Männer zu Unrecht im Jahr 2012 bezichtigte, oder ob sie vergewaltigt und gefilmt wurde.

"Ich bewundere mich manchmal selber", sagte Lohfink nach dem Gerichtstermin in Seligenstadt. Ihr Anwalt Burkhard Benecken kündigte an, die 29-Jährige werde in ihrer Geburtsstadt eine Stiftung für vergewaltigte Frauen und Mädchen gründen.

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