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Was Sie auf dem Oktoberfest 2016 auf keinen Fall machen sollten

Küssen, Klo, Klamotten  

Wiesn-Knigge: Diese Dinge sollten Sie auf dem Oktoberfest auf keinen Fall machen

21.09.2016, 15:26 Uhr | t-online.de

Was Sie auf dem Oktoberfest 2016 auf keinen Fall machen sollten. Partystimmung im Bierzelt auf dem Münchener Oktoberfest. (Quelle: dpa)

Partystimmung im Bierzelt auf dem Münchener Oktoberfest. (Quelle: dpa)

Sie wollen in diesem Jahr zum ersten Mal auf das Münchener Oktoberfest? Nun, für blutige Anfänger stehen da so einige Fettnäppfchen bereit. Damit Sie da nicht mitten hineintreten, haben wir für Sie die absoluten "No Gos" der Wiesn zusammengetragen. Bitte beherzigen!

Wohin mit der Dirndlschleife?

Zunächst einmal müssen Sie im Vorfeld die richtigen Klamotten auswählen. Das heißt für die Damen: bloß kein zu enges Dirndl anziehen. Und ganz wichtig ist auch die richtige Position der Schleife. Wer die Schleife rechts am Körper trägt, signalisiert "Ich bin vergeben". Links bedeutet ungebunden, vorne in der Mitte tragen die Schleife Jungfrauen. Und die hinten Gebundene ist für Witwen reserviert. 

Keine Mode-Experimente

Männer sollten nicht in knöchellangen Lederhosen erscheinen, Wiesnkenner lassen das Knie frei. Und bitte die alte Hose vom letzten Jahr nicht in die Waschmaschine stecken. Je getragener das Ding aussieht, desto besser. Flecken kann man einfach mit Wasser abreiben.

Mode-Experimente sind auf dem Oktoberfest gar nicht angesagt. Exotische Ensembles kommen genauso wenig an wie große Shirt- Aufdrucke oder schrille Farben. Und den Sepplhut bitte im Schrank lassen.

Nicht einfach knutschen und knuddeln

Ja, auf der Wiesn wird viel geflirtet und ja, die Damen zeigen üppige Dekolletés. Das bedeutet jedoch nicht, dass man ungefragt knutschen oder umarmen darf. Auch nach mehreren Maß Bier bleiben die Hände bitte bei einem selbst.

Wie viel Bier vertragen Sie?

Apropos Maß: Unterschätzen Sie die Menge an Bier nicht. Und ob Sie sie vertragen. Eine Maß hat nichts mit den üblichen Kneipenbierchen zu tun. Sie ist natürlich größer und das Bier enthält mehr Alkohol. Das Augustiner (6,5 Prozent) ist das hochprozentigste Bier des Oktoberfestes. Verzichten Sie also darauf, immer noch mehr zu bestellen, nur weil die Kollegen das auch machen oder Sie Eindruck schinden wollen. Die Handykameras sind schnell gezückt und machen Ihren peinlichen Auftritt unvergesslich.

Ein solides Trinkgeld ist selbstverständlich

Auch sollten Sie nie vergessen, den Bedienungen im Bierzelt ein ordentliches Trinkgeld zu geben. Das heißt, nicht kleinlich in die Hand zählen, sondern großzügig sein. Auch wenn die Maß in diesem Jahr 10, 40 Euro kostet.

Bloß nichts ins Zelt schmuggeln!

Das teure Bier soll Sie aber bloß nicht dazu verführen, eigene Getränke mit ins Zelt zu schmuggeln. Oder Süßigkeiten. Der Typ von der Security am Eingang wird Ihre Tasche eh durchsuchen und alles finden. Wenn es Ihnen doch gelingt und Sie vor anderen Zeltbesuchern Ihre Habseligkeiten ausbreiten, drohen üble Buh-Rufe und Pfiffe. Bitte nicht. Zigaretten, auch E-Zigaretten, sind in den Bierzelten übrigens ebenfalls tabu.

Wenn Sie dann so richtig in Feierlaune sind, sollten Sie die Bedienungen trotzdem weiterhin nett behandeln. Nicht beleidigen, anmachen und schon gar nicht Sätze sagen wie "Warum ist das Bier so teuer?" oder "Wo kann ich mal in Ruhe telefonieren". Geht einfach nicht.

Langen Klogang einplanen

Was oben reingekippt wird, muss unten wieder raus. Oft schneller, als man möchte. Doch es muss! Gehen Sie nicht auf den letzten Drücker zum Klo. Planen Sie von Ihrem Platz im Bierzelt bis zum Eintritt ins Klohäuschen eine halbe Stunde ein. Und geizen Sie auch bei der Toilettendame nicht so sehr mit Ihrem Kleingeld.

Nie betrunken ins Karussell

Der letzte Rat versteht sich eigentlich von selbst: Niemals betrunken und vollgegessen in ein Fahrgeschäft einsteigen - und seien Sie noch so magenfest. Wer sich mit Maß abfüllt und dann auch noch durch Haxn, Würstl und Hendl schlemmt, dem schlägt schon der kleinste Schlenzer oft auf die Verdauung. Nehmen Sie Rücksicht auf Ihre Begleitung und andere Besucher. Keiner möchte schmutzig werden. Viel Spaß auf der Wiesn!

 

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