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"Roseanne" abgesetzt: Keiner lästert so zynisch wie Roseanne Barrs Ex

Hämische Attacke im Netz  

Keiner lästert so fies und zynisch wie Roseannes Ex

30.05.2018, 19:02 Uhr | elli, t-online.de

"Roseanne" abgesetzt: Keiner lästert so zynisch wie Roseanne Barrs Ex. 2012 schienen sie sich noch gut zu verstehen: Tom Arnold und seine Ex-Frau Roseanne Barr. (Quelle: Getty Images/Kevin Winter)

2012 schienen sie sich noch gut zu verstehen: Tom Arnold und seine Ex-Frau Roseanne Barr. (Quelle: Kevin Winter/Getty Images)

Kann ein Tweet eine ganze Karriere beenden? Die Antwort auf diese Frage liefert der Skandal, für den Schauspielerin Roseanne Barr gesorgt hat. Jetzt mischt sich auch noch ihr Ex-Mann ein.

Ein paar unüberlegte Worte haben quasi über Nacht alles verändert, wofür der Star aus der US-Kultserie "Roseanne" so lange geschuftet hat. Mit einem rassistischen Tweet hat die 65-Jährige nicht nur sich selbst in die Arbeitslosigkeit bugsiert, sondern ihre Kollegen gleich mit dorthin verfrachtet. Denn der US-Sender ABC hat kurzerhand die Neuauflage der Serie abgesetzt. Sehr zur Freude von Roseannes Ex-Mann Tom Arnold.

Mit ihm war die Schauspielerin von 1990 bis 1994 verheiratet, nachdem sich die beiden sieben Jahre zuvor bei einer Stand-up-Comedy-Show kennen gelernt hatten. Doch zum Lachen dürfte Roseanne derzeit so gar nicht zumute sein. Schon gar nicht, wenn sie sich Arnolds bissigen Kommentar zum Rassismus-Eklat und den dazugehörigen Folgen durchlesen würde. Denn auch, wenn derzeit fast halb Hollywood gegen die einst so beliebte Sitcom-Königin wettert – die Worte ihres Ex-Mannes treffen Roseanne sicher noch deutlich härter.

"Jetzt kann sie sich in den Kopf von Roseanne Connor rein fühlen"

"Um mal das Positive daran zu sehen, dass Roseanne Barr jetzt für immer arbeitslos ist: Jetzt kann sie sich endlich in den Kopf von Roseanne Connor rein fühlen kann. Ihre Zähne also ganz tief in den Charakter hinein schlagen kann", kommentierte Tom Arnold das Serien-Aus seiner Ex ganz zynisch. Und weiter: "Sie kann in ihre Fußstapfen treten, eins mit ihr werden, die Seele des Ganzen verinnerlichen. So eine Art Daniel-Day-Lewis-Ding abziehen. Oder sie könnte twittern."

Wie schwer und tiefgehend die Folgen des Tweets sind, der den Stein ins Rollen gebracht hat, wird immer deutlicher, wenn man die Konsequenz betrachtet, mit der die Serie "Roseanne" aus dem Programm genommen wurde. Erst zog ABC den Stecker, dann folgten diverse andere US-Sender, die sogar die alten Folgen der Serie auf Eis legten. Und wir in Deutschland? Können uns einen Blick auf der Neuauflage der US-Erfolgsserie komplett abschminken. Dafür hat der Skandal um Roseanne Barr gesorgt. 

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