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Karwoche: Antonio Banderas kehrt zu seinen Wurzeln zurück

Karwoche  

Antonio Banderas kehrt zu seinen Wurzeln zurück

16.04.2019, 14:10 Uhr | dpa

Karwoche: Antonio Banderas kehrt zu seinen Wurzeln zurück. Antonio Banderas (r) bei einer Veranstaltung der Stiftung "Lagrimas y Favores" (Tränen und Bitten) in Malaga.

Antonio Banderas (r) bei einer Veranstaltung der Stiftung "Lagrimas y Favores" (Tränen und Bitten) in Malaga. Foto: Álex Zea/Europa Press. (Quelle: dpa)

Málaga (dpa) - Filmstar Antonio Banderas ist anlässlich der Osterfeierlichkeiten in Spanien zu seinen Wurzeln zurückgekehrt. Der 58-Jährige nahm unter anderem am Palmsonntag in seiner andalusischen Geburtsstadt Málaga an einer religiösen Prozession teil und besuchte aus diesem Anlass auch die Pfarrkirche San Juan Bautista.

In dem Gotteshaus hatten einst seine Eltern geheiratet, er selbst wurde dort getauft. Für Banderas ist ein Heimatbesuch in der "Semana Santa" (Karwoche) mittlerweile schon feste Tradition.

"Dies ist mein Viertel, das Viertel, in dem ich aufgewachsen bin", zitierten spanische Medien den Schauspieler ("Desperado"). Es sei wichtig, zu seinen Ursprüngen zurückzufinden, "wenn man unentwegt in der Welt unterwegs ist", betonte Banderas sichtlich bewegt. An seiner Seite war Freundin Nicole Kimpel (38).

Banderas nahm bei dem Heimatbesuch auch an einer Veranstaltung seiner Stiftung "Lagrimas y Favores" (Tränen und Dienste) an der Universität Málaga (UMA) teil. Die Stiftung, die von Banderas gegründet wurde, kümmert sich nicht nur um hilfsbedürftige und kranke Menschen, sondern fördert etwa auch Kultur- und Bildungsprogramme. Der Darsteller ist derzeit in Spanien im Pedro-Almodóvar-Film "Dolor y Gloria" an der Seite von Penélope Cruz im Kino zu sehen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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