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Cathy Hummels: Endlich wieder mit Sohn Ludwig vereint

"Ich hab mein Baby wieder"  

Cathy Hummels endlich aus Krankenhaus entlassen

24.01.2020, 18:11 Uhr | Seb, t-online.de, mho

Cathy Hummels: Endlich wieder mit Sohn Ludwig vereint. Cathy Hummels beim Thomas Sabo Presse Cocktail auf der Berliner Fashion Week (Quelle: imago images/Future image)

Cathy Hummels beim Thomas Sabo Presse Cocktail auf der Berliner Fashion Week (Quelle: Future image/imago images)

Anfang der Woche teilte Model Cathy Hummels ein Foto aus dem Krankenhaus. Jetzt gibt die Influencerin jedoch Entwarnung – sie ist endlich wieder zu Hause bei ihrem Sohn.

Cathy Hummels brach ihre Social-Media-Abstinenz in dieser Woche mit einem Posting aus dem Krankenhausbett. Woran sie leidet, wollte die Frau des Dortmund-Profis Mats Hummels vorerst nicht preisgeben. Doch jetzt ist klar: Der 31-Jährigen geht es besser. Sie ist wieder mit ihrem Söhnchen Ludwig vereint. Das verkündet sie jetzt über Instagram.


"Zurück daheim", schreibt sie zu einem Schwarzweißfoto auf Instagram, das sie gemeinsam mit Ludwig zeigt, der sich ganz offenbar über einen Luftballon in Form eines Polizeiautos freut, den seine Mutter ihm hinhält. Cathy Hummels bedankt sich "von Herzen" für all die Genesungswünsche, die sie während ihres Klinikaufenthaltes bekommen hat. Sie freut sich: "Ich hab mein Baby wieder und kann ihn kuscheln."

"Mein Gesicht ist noch geschwollen"

Am Freitagmorgen hatte sich Cathy noch in einer Instagram-Story aus dem Krankenhaus gemeldet und ihren über 500.000 Followern ein Gesundheits-Update gegeben.

"Ich wollte mich bedanken für die Anteilnahme und die unfassbar vielen und lieben Kommentare, es hat mich sehr gefreut. Mir geht es auf jeden Fall besser und ich glaube, ich darf heute nach Hause. Mein Gesicht ist noch ein bisschen geschwollen, aber das ist nicht so schlimm", erklärte sie da.

Weswegen sie konkret im Krankenhaus war, hat sie noch immer nicht verraten. Der "Bild" sagte sie nur: "Ich hatte in den letzten Tage fürchterliche Entzündungswerte." Von Ärzten beobachtet werden müsse sie aber weiterhin.

Verwendete Quellen:

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