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Jury muss sich Nacktbilder von Harvey Weinstein ansehen

Von dpa, t-online, mbo

Aktualisiert am 05.02.2020Lesedauer: 2 Min.
Harvey Weinstein: Gerade muss er sich wegen Vorwürfen sexuellen Missbrauchs vor Gericht verantworten.
Harvey Weinstein: Gerade muss er sich wegen Vorwürfen sexuellen Missbrauchs vor Gericht verantworten. (Quelle: Lucas Jackson/Reuters-bilder)
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Harvey Weinstein muss sich aktuell vor Gericht verantworten. Dem ehemaligen Hollywood-Mogul wird sexueller Missbrauch vorgeworfen. Nun musste sich die Jury Nacktfotos des Filmproduzenten anschauen.

Klägerin Jessica Mann erklärte kürzlich vor Gericht, dass Harvey Weinstein einen "deformierten" Körper und keine Hoden habe. Nun legte die Staatsanwaltschaft den Geschworenen im Prozess gegen den ehemaligen Erfolgsproduzenten Nacktfotos des Angeklagten vor.


Weinstein-Prozess: Worauf es jetzt ankommt

Der Prozess gegen Harvey Weinstein startet mit den Auftaktplädoyers.
Von Weinsteins Anwältin Donna Rotunno wird ein aggressives Vorgehen erwartet.
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"Um Herrn Weinstein zu beschämen"

Wie der "Telegraph" berichtet, seien die Bilder im Juni 2018 aufgenommen worden. Weinstein selbst habe sich gar nicht zu Nacktfotos geäußert. Seine Hauptverteidigerin Donna Rotunno schon. Sie habe in einer E-Mail geschrieben, dass die Aufnahmen "aus keinem anderen Grund als um Herrn Weinstein zu beschämen" gezeigt worden seien. Die Verteidigung hatte das Einführen der Fotos in den Prozess abgelehnt. Die Staatsanwaltschaft ließ sie dennoch zeigen.

In dem Prozess waren in den ersten Wochen zwölf Geschworene und drei Ersatzjuroren aus einem Pool von ursprünglich mehr als 600 Personen ausgewählt worden. Ein großer Teil war ausgeschieden, weil sich viele potenzielle Geschworene für befangen erklärten. Staatsanwältin Illuzzi-Orbon unterdessen warf der Verteidigung bei der Auswahl der Geschworenen vor, systematisch jüngere weiße Frauen ausschließen zu wollen. Richter James Burke redete den Kandidaten ins Gewissen: "Dieser Prozess ist kein Referendum über die #MeToo-Bewegung."

Die Anschuldigungen Dutzender Frauen gegen Weinstein hatten 2017 die globale Bewegung ausgelöst. Überall auf der Welt erkannten Frauen und auch einige Männer ihre eigenen Geschichten in denen der mutmaßlichen Weinstein-Opfer wieder und begannen, sie unter dem Schlagwort #MeToo zu sammeln. Ihr Einfluss reichte in viele Gesellschaften und stieß auch in Deutschland Diskussionen über sexualisierte Gewalt und männlichen Machtmissbrauch an.

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