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Das sagt Bastian Yotta zu den Tierquäler-Vorwürfen

Neue Tierquäler-Vorwürfe  

Das sagt Bastian Yotta zu den schwerwiegenden Anschuldigungen

23.04.2020, 14:11 Uhr | loe, t-online.de

Das sagt Bastian Yotta zu den Tierquäler-Vorwürfen. Bastian Yotta – bürgerlich Bastian Josef Gillmeier – erlebt schwere Vorwürfe. (Quelle: imago images/STAR-MEDIA)

Bastian Yotta – bürgerlich Bastian Josef Gillmeier – erlebt schwere Vorwürfe. (Quelle: STAR-MEDIA/imago images)

Bastian Yotta soll nicht nur Frauenhasser, sondern auch Tierquäler sein. Das zumindest behauptet ein Unbekannter, der einen Videobeweis dafür haben will. Yotta selbst nimmt nun dazu Stellung.

"Bild"-Berichten zufolge habe ein "früherer Kumpel" dem Medienhaus ein Tierquäler-Video zugespielt. Es bestehe demnach aus drei kleinen Clips, von einem Mann selbst gefilmt. Dieser Mann soll Bastian Yotta sein.

Das Video wurde nicht veröffentlicht, nur eine Beschreibung des Inhalts: Zuerst würde der Mann einen Dackel jagen, im nächsten Clip mit einem Fuß auf ihm stehen und ihn auffordern, etwas für die Kamera zu sagen. Im dritten Clip würde der Mann auf ihn eintreten und mit Steinen bewerfen. Das Gesicht des Mannes sei nicht zu sehen, nur die Stimme zu hören.

"Ich weiß, dass du mich zerstören willst"

Die schwerwiegenden Anschuldigungen haben inzwischen auch den Lifecoach und Selfmade-Millionär Bastian Yotta in seiner Wahlheimat Los Angeles erreicht. Mit Tränen in den Augen nimmt er in seiner Instagram-Story Stellung und weist die Vorwürfe zurück: "Ich liebe Tiere so sehr. Ich weiß nicht, was da läuft. Ich werde wie bei einer Hetzjagd in die Ecke gedrängt."

Erst Anfang dieser Woche brachte ein Bekannter Yottas ein erstes Video in Umlauf, in dem Yotta frauenverachtende und sexistische Inhalte in einem Männer-Coaching verbreitete. An diesen Mann, sein Name ist Simon Bubori, richtet sich Yotta auch direkt in seiner Instagram-Story: "Ich weiß, Simon, dass du mich zerstören willst. Aber du weißt auch, warum ich dir die Freundschaft gekündigt habe."

Details zu dem scheinbar unschönen Ende der Beziehung verrät er nicht. Ob Simon Bubori auch tatsächlich der "frühere Kumpel" war, der "Bild" das Tierquäler-Video zugespielt hatte, ist unklar.

Yotta der Nachbarschaftstyrann?

Die Vor-Ort-Recherche von "Bild" in Yottas bayerischer Heimat Ergolding habe ergeben, dass Yotta den ehemaligen Nachbarn ein Dorn im Auge gewesen sei. Er soll sich danebenbenommen haben: Laute Partys, Sex im Vorgarten oder Lagerfeuer machten ihn zum "Nachbarschaftstyrannen", lauten die Vorwürfe. Einer erinnert sich an den Hund auf dem Video und will auch Yottas Stimme darauf erkannt haben: "Ganz klar Bastian! Wir haben immer vermutet, dass er das dem Tier angetan hat, aber wir konnten es nicht beweisen. Jetzt haben wir Gewissheit."

Yotta ist fassungslos: "Jeden Mittwoch kurz vor 'Promis unter Palmen' wird etwas gegen mich initiiert. Ich fasse es echt nicht. Ich weiß nicht, was das Mobbing soll." Erneut beteuert der 43-Jährige, Tiere zu lieben. Als Beweis dafür teilt er die Geschichte von seiner verstorbenen Hundedame Luna, um die er sich bis zu ihrem Tod gekümmert habe: "Selbst als ich ihr zuletzt mehrmals täglich die Windeln wechseln und jeden Tag das komplette Bad putzen und sie baden musste, habe ich sie mehr geliebt denn je."

Vor einigen Jahren habe er außerdem ein Eichhörnchenbaby gesund gepflegt, was zeigen würde, dass er kein Tierhasser sei. Auch dazu teilt er ein "Beweisfoto" – das Eichhörnchen liegt schlafend auf seiner Brust. Zu dem aufgetauchten Video direkt sagt Yotta allerdings nichts. Nur, dass es nicht stimmen würde, was da über ihn behauptet werde. Jeder, der immer noch glaubte, er sei ein Tierquäler, solle sich bitte von seinem Kanal "verpissen", so die klaren Worte Yottas.

 (Quelle: Bastian Yotta / Instagram) (Quelle: Bastian Yotta / Instagram)

"Wenn ich Scheiße gebaut habe, stelle ich mich dem"

Yotta stellt am Ende klar, dass er oft "Scheiße gebaut" habe, aber sich den Konsequenzen immer gestellt habe. Von nun an werde er sich nur noch zu Sachen äußern, die stimmen, so der "Promis unter Palmen"-Kandidat. Als Beispiel nennt er die Sexismus-Vorwürfe von vor einigen Tagen. Er wird dazu mit Carsten Stahl – dem aus dem Fernsehen bekannten Anti-Mobbing-Trainer und Frauenrechtler – ein klärendes Gespräch führen.

Yotta selbst hatte Stahl eine Videobotschaft gesendet und sich darin bereit erklärt, alle Fragen zu beantworten: "Ich will mich nicht hinter Anwälten verstecken. Ich will mich dem stellen und wir reden wie richtige Männer." Am Freitag, den 24. April um 19 Uhr werden die beiden eine Instagram-Live-Unterhaltung führen.

Verwendete Quellen:

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