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Marijke Amado erlebte selbst häuslicher Gewalt

Sie erlebte häusliche Gewalt  

Marijke Amado: "Das Schlimmste sind nicht die körperlichen Schmerzen"

28.05.2020, 13:45 Uhr | t-online.de, loe

Marijke Amado erlebte selbst häuslicher Gewalt. Marijke Amado: Sie erlebte häusliche Gewalt und setzt sich nun für andere Opfer ein. (Quelle: imago images/Sven Simon)

Marijke Amado: Sie erlebte häusliche Gewalt und setzt sich nun für andere Opfer ein. (Quelle: Sven Simon/imago images)

Entertainerin Marijke Amado wurde zwei Mal Opfer häuslicher Gewalt. Einmal so schlimm, dass sie ins Krankenhaus musste. Jetzt will sie anderen Frauen Mut machen.

Durch die Corona-Krise steigt die Häufigkeit häuslicher Gewalt an. Die Initiative #sicherheim will jetzt mit zahlreichen prominenten Botschaftern Frauen Mut machen und dem Thema mehr Aufmerksamkeit schenken. Die Niederländerin Marijke Amado, bekannt aus zahlreichen Unterhaltungsshows im deutschen Fernsehen, war selbst Opfer und unterstützt die Kampagne.

"Auch wir haben häusliche Gewalt erlebt"

Das eigene Heim könne ein gefährlicher Ort sein, weiß die 66-Jährige aus eigener Erfahrung. "Ich finde es wichtig, dass bekannte Persönlichkeiten nun sagen: Auch wir haben häusliche Gewalt erlebt und wir wollen euch, den Opfern, Mut machen, euer Leben in die Hand zu nehmen", sagt sie im Gespräch mit der "Gala".

Einmal vor 30 und einmal vor 15 Jahren erlebte sie selbst häusliche Gewalt. Beim ersten Mal musste sie sogar im Krankenhaus behandelt werden. "Doch das Schlimmste waren nicht die körperlichen Schmerzen, sondern die seelischen", erinnert sich Amado.

Die Initiative #sicherheim ist eine digitale Plattform mit angeschlossener Medienkampagne, die das Thema in die Öffentlichkeit rückt. Auch die Bundesfrauenministerin Franziska Giffey unterstützt die Kampagne. Zu den prominenten Botschaftern zählen unter anderem Guido Maria Kretschmer, Uwe Ochsenknecht, Jan Josef Liefers, Frauke Ludowig und Emilia Schüle. Am Wochenende lesen Sie auf t-online.de zu diesem Thema ein ausführliches Interview mit Guido Maria Kretschmer.

Verwendete Quellen:

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