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Katie Price: Einbrecher fluteten ihre Villa

Einbruch in ihr Heim  

Diebe haben die Villa von Katie Price geflutet

08.07.2020, 13:40 Uhr | Seb, t-online.de

Katie Price: Einbrecher fluteten ihre Villa. Katie Price: Das Model versucht ihr Haus zu verkaufen. (Quelle: imago images / Landmark Media)

Katie Price: Das Model versucht ihr Haus zu verkaufen. (Quelle: imago images / Landmark Media)

UK-Model Katie Price wollte ihr Anwesen verkaufen, um ihre Schulden zu bezahlen. Am Wochenende wurde in ihr Haus eingebrochen und ein Stockwerk geflutet. Auch ihre privaten Sachen wurden durchstöbert.

Glück in der Liebe, Pech bei den Immobilien. Katie Price posierte neulich erst mit ihrem neuen Freund, dem britischen "Love Island"-Star Carl Woods, bei Instagram. Doch nun ist sie am Boden zerstört. Nun, viel eher ist ihr Boden zerstört: Denn in die 1,3 Million Pfund (etwa 1,6 Million Euro) teure Villa des Models wurde eingebrochen. Der Eindringling hat den ersten Stock des Hauses geflutet, wodurch die Decke zum Stockwerk drunter gebrochen ist.

Aktuell wird das Anwesen renoviert, weil Katie verkaufen möchte. Das Model wohnt derzeit in einem nahgelegenen Haus. Aus der Renovierung wird nun aber eine Instandsetzung. Denn Einbrecher wüteten in der Villa, durchsuchten persönliche Sachen des Models und stellten die Wasserhähne an. Das laufende Wasser flutete dadurch eine komplette Etage. Wegen des vielen Wassers brach der Boden ein, wie die englische Zeitung "The Sun" berichtet.

Ein Insider sagte dem Blatt, dass das Erotikmodel, welches früher als "Jordan" arbeitete, verzweifelt sei. "Katie hat Angst, dass dies ein Rachefeldzug gegen sie ist und vermutet, dass es damit zusammenhängt, dass sie sich gegen Cyber-Mobbing ausgesprochen hat", so die Quelle.

Der Einbruch fiel nur auf, weil ein Nachbar routinemäßig die Zimmer des Hauses abgeht und schaut, ob alles in Ordnung ist. Auch die Polizei von Sussex bestätigt den Vorfall "The Sun", jedoch sei noch unklar, ob etwas aus dem Haus gestohlen wurde oder nicht.

Katie Price setzte sich zuletzt dafür ein, dass Politiker Online-Mobbing stärker verfolgen. Hintergrund dafür war, dass ihr Sohn Harvey im Internet angefeindet wurde. Zu dem Vorfall hat sie sich bisher noch nicht geäußert.

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