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Richard Lugner: Schluss mit Karin Karrer – Mörtel wünscht sich eine Neue

Mörtel wünscht sich eine Neue  

Schluss mit Zebra: Richard Lugner ist wieder Single

28.09.2020, 16:26 Uhr | JaH, t-online

Richard Lugner: Schluss mit Karin Karrer – Mörtel wünscht sich eine Neue. Karin Karrer und Richard Lugner: Im Sommer war noch alles gut zwischen den beiden.  (Quelle: imago images / Manfred Siebinger)

Karin Karrer und Richard Lugner: Im Sommer war noch alles gut zwischen den beiden. (Quelle: imago images / Manfred Siebinger)

Liebes-Aus bei Richard Lugner. Der Bauunternehmer und seine Freundin haben sich getrennt. Lange allein bleiben will der Wiener allerdings nicht. 

Der Unternehmer und Opernball-Star Richard "Mörtel" Lugner feiert am 11. Oktober seinen 88. Geburtstag. Mit wem er das in Corona-Zeiten machen wird, ist nicht klar. Feststeht aber, nicht mit Karin Karrer. Sie wurde von Lugner liebevoll Zebra genannt, ein Paar sind die beiden jetzt nicht mehr. "Ich bin im Moment allein", sagt er auf Nachfrage im Interview mit der "Kronen Zeitung".

"Mir sind die Frauen immer zugefallen" 

Wenn es nach ihm geht, soll das aber nicht so bleiben: "Ich gebe zu, dass ich gerne wieder eine fixe Partnerschaft hätte. Ich habe aber nie von mir aus gesucht, mir sind die Frauen immer zugefallen." Das scheint immer noch so zu sein. "Unlängst hat eine Frau zu mir gesagt, sie wäre gern mein 'Tiger'...", verrät "Mörtel". Doch da hat er Prinzipien: "Aber sie ist erst 25, das ist doch zu jung für mich", so sein Ausschlusskriterium. Zuletzt war er von 2014 bis 2016 mit der mittlerweile 30-jährigen Cathy "Spatzi" Lugner verheiratet.

Richard Lugner erholt sich aktuell zu Hause von einem 28 Tage langen Krankenhausaufenthalt. Bei einem Sturz hatte er sich die Oberschenkelgelenkspfanne gebrochen. Hinzu kamen Darmblutungen und eine Lungenentzündung.

Die Zeit im Krankenhaus war für den Baulöwen besonders schlimm, da er sein "Zebra" nicht regelmäßig sehen konnte. Außer seiner Tochter durfte ihn niemand in der Klinik besuchen. Mit Freunden und Familie hatte er tagelang nur telefonischen Kontakt.

"Wenn es keiner sieht, fahre ich mit dem Rollator herum" 

Im Moment muss er sich auf Krücken stützen, "und im Büro, wenn es keiner sieht, fahre ich dann mit dem Rollator herum", erzählt er augenzwinkernd. Dennoch ist er zuversichtlich. "Ich bin bald 88 und denke, dass ich noch zehn Jahre schaffen könnte. Und wer weiß: Vielleicht werde ich sogar 100", so Lugner.

Über den Tod denkt er offenbar nicht nach, nur so viel: "Ich steh mitten im Leben, den Gedanken an den Tod verdränge ich. Ich will nicht sterben, aber dahinsiechen möchte ich auch nicht. Ein schneller, rascher Tod wäre schön", wünscht er sich.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur spot on news
  • Krone Zeitung: Interview mit Richard Lugner 

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