Sie sind hier: Home > Unterhaltung > Stars >

Beatrice Egli übers Kinderkriegen: "Möchte nicht dem Unglück verfallen"

"Vielleicht schütze ich mich"  

Beatrice Egli: Kinderkriegen ist nicht selbstverständlich

03.12.2020, 12:09 Uhr | JaH, t-online

Beatrice Egli übers Kinderkriegen: "Möchte nicht dem Unglück verfallen". Beatrice Egli: Zum Kinderkriegen hat sie eine klare Meinung. (Quelle: imago images / STAR-MEDIA)

Beatrice Egli: Zum Kinderkriegen hat sie eine klare Meinung. (Quelle: imago images / STAR-MEDIA)

Viele Frauen fühlen sich durch ein erwartetes Mutterdasein unter Druck gesetzt. Auch Beatrice Egli äußerte sich jetzt zum Thema Kinderkriegen und erklärte, wie sie sich selbst vor dem Unglücklichsein schützt.  

Sängerin Beatrice Egli ist momentan Single, räumte gerade erst Liebesgerüchte zu Florian Silbereisen aus dem Weg. Die längste Beziehung der 32-Jährigen dauerte sieben Jahre lang, ist aber auch schon seit sieben Jahren vorbei. Momentan lebt die Schlagermusikerin ihr Leben ohne Partner an ihrer Seite. 

In der Zukunft sieht sie das nicht unbedingt anders. Sie führe viele Beziehungen, etwa mit ihren Eltern, mit Geschwistern oder Freunden. "Das sind alles Beziehungen, die sich entwickeln und bei denen es auch Reibungen gibt", sagte Egli im Interview mit der Zeitschrift "Gala". Dazu brauche es nicht zwingend einen Mann. 

"Wenn nicht, bin ich auch glücklich" 

Auch auf das Thema Nachwuchs angesprochen, äußerte sich Egli deutlich. Ob sie sich Kinder wünsche, wollte das Magazin wissen: "Das kann ich für mich nicht sagen. Ich habe zwei Neffen und eine Nichte, das erfüllt mich sehr." Sie sei auch Patentante bei all ihren Freundinnen. "Ich möchte aber nicht dem Unglück verfallen, es mir so sehr zu wünschen, dass ich unglücklich wäre, wenn es nicht passiert", erklärte sie. "Vielleicht schütze ich mich davor und sage: Sollte ich eigene Kinder haben, bin ich glücklich, und wenn nicht, bin ich auch glücklich." 

Sie kritisierte, dass das Muttersein häufig als planbare Tatsache ausgelegt werde, die in der Hand der Frau liege. "Es ist ein gesellschaftlicher Druck: heiraten, Kinder kriegen. Aber das ist ja nicht selbstverständlich. Es klingt immer so, als wäre Kinderkriegen wie Tinder: Man kann swipen und wird Mama." Tatsächlich seien eine Schwangerschaft und eine gesunde Entbindung aber "eine Natursache, die man nicht läppisch behandeln darf." 

Verwendete Quellen:
  • Gala Nr. 50: "Von der Schlagerprinzessin zur Diva"

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Ulla Popkentchibo.deOTTOmyToysbonprix.deLIDLBabistadouglas.deXXXLutz

shopping-portal