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Rupert Grint: So verändert das Vatersein den Harry-Potter-Star

Neue Perspektive  

So verändert das Vatersein Harry-Potter-Star Rupert Grint

07.01.2021, 14:21 Uhr | MB, dpa

Rupert Grint: So verändert das Vatersein den Harry-Potter-Star. Rupert Grint ber der Premier von Servant: Das Vatersein gibt ihm eine neue Perspektive auf seinen Beruf. (Quelle: imago images/John Angelillo)

Rupert Grint ber der Premier von Servant: Das Vatersein gibt ihm eine neue Perspektive auf seinen Beruf. (Quelle: John Angelillo/imago images)

Im Mai letzten Jahres ist die Tochter des Ron-Weasley-Darstellers zur Welt gekommen. In einem Interview sprach Rupert Grint nun darüber, wie ihm das Vatersein bei seiner Arbeit als Schauspieler hilft.

"Es hat definitiv meine Perspektive auf die Dinge verändert, aber auch auf eine hilfreiche Weise", sagte Rupert Grint dem Onlinemagazin "Comicbook.com". "Es war etwas, wovon ich nie wirklich eine Vorstellung hatte, (...) es ist eine ganz andere Liebe." Vater zu sein, habe ihm auch bei seiner aktuellen Rolle in der Serie "Servant" geholfen, sagte der Schauspieler, der durch die "Harry Potter" Filme bekannt wurde.

Die Serie des Streaminganbieters Apple+ erzählt die Geschichte eines trauernden Paars, das ihr neugeborenes Kind verloren hat. Um den Schmerz zu verarbeiten, kümmern sie sich nach dem Unglück um eine lebensechte Puppe. Doch als sie extra für die Puppe eine Babysitterin einstellen, passieren auf einmal mysteriöse Dinge.

Schwierige Rolle für den jungen Vater

"Ich denke, es ist wahrscheinlich die schlechteste Serie, in der man mitspielen kann, wenn man gerade Vater geworden ist", scherzt der 32-Jährige im Interview. In "Servant" spielt er den Onkel des toten Kindes, der versucht dem Paar bei seiner Trauer beizustehen.

Als frischgebackener Vater konnte er bei den Dreharbeiten besser nachempfinden, wie sich die Mutter des verstorbenen Kindes in der Serie fühlt: "Was es bedeutet, ein Kind zu verlieren, ist irgendwie unvorstellbar und bringt einen dazu, alles zu tun, um sein Kind wiederzubekommen, " so Grint. "Also ja, es hat definitiv in gewisser Weise geholfen."

Erst im November hatte der Harry-Potter-Star das erste gemeinsame Foto mit seiner Tochter auf Instagram gepostet. Es war gleichzeitig auch sein erster Beitrag auf dem sozialen Netzwerk überhaupt.

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