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Zweifache Mutter aus Thüringen ist die neue Miss Germany

Anja Kallenbach  

Zweifache Mutter aus Thüringen ist die neue Miss Germany

27.02.2021, 23:18 Uhr | rix, t-online

Zweifache Mutter aus Thüringen ist die neue Miss Germany. Anja Kallenbach: Sie ist die neue Miss Germany. (Quelle: dpa/Philipp von Ditfurth)

Anja Kallenbach: Sie ist die neue Miss Germany. (Quelle: Philipp von Ditfurth/dpa)

Deutschland hat eine neue Miss Germany: Anja Kallenbach hat sich am Samstag gegen ihre Konkurrenz durchgesetzt. Mit ihren 33 Jahren war sie dieses Jahr die älteste Finalistin.

Anja Kallenbach ist die neue Miss Germany. Die 33-Jährige aus Thüringen wurde am Samstag im Europa-Park im badischen Rust zur schönsten Frau Deutschlands gekürt. Zuvor hatte sie sich gegen 15 Konkurrentinnen aus den anderen Bundesländern durchgesetzt.

Erfolg sei für sie "nicht zu denken, sondern einfach zu machen – mit viel Humor und Leidenschaft", sagte sie kurz vor ihrem Sieg. Die zweifache Mutter hatte nach eigenen Angaben eine schwierige Schulzeit, absolvierte schließlich aber doch ein Studium. Danach arbeitete sie als Geschäftsführerin in einem Einzelhandelsunternehmen, in ihrer Freizeit fährt sie Mountainbike.

Anja Kallenbach hat sich am Samstag gegen ihre Konkurrenz durchgesetzt (Quelle: Philipp von Ditfurth/dpa)Anja Kallenbach hat sich am Samstag gegen ihre Konkurrenz durchgesetzt (Quelle: Philipp von Ditfurth/dpa)

Anja Kallenbach löst mit ihrem Sieg Leonie von Hase ab, die "Miss Germany" aus dem vergangenen Jahr. Sie war die erste Mutter, die zur "Miss Germany" gewählt wurde und mit ihren 35 Jahren auch die älteste Kandidatin, die den Titel erhielt. In dem Wettbewerb soll es mittlerweile nicht mehr vorrangig ums Aussehen gehen, sondern um die Persönlichkeit und Ausstrahlung der Frauen.

Dieses Jahr haben es eine Aktivistin, die gegen die Diskriminierung dicker Menschen kämpft, eine Überlebende sexueller Gewalt, eine Zeugen-Jehovas-Aussteigerin und eine Frau mit künstlichem Darmausgang ins Finale geschafft. Knigge-Trainings oder Schaulaufen im Bikini vor einer männlich dominierten Jury gab es übrigens nicht mehr.

Die "Miss Germany" bekommt kein Preisgeld und kann zum Großteil selbst entscheiden, was sie mit ihrem Titel anfängt. Es winken in jedem Fall eine größere Bekanntheit und damit möglicherweise Aufwind für die eigenen Projekte.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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