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Danni Büchner äußert sich zum Liebeschaos mit Ennesto Monté

On-Off-Beziehung mit Ennesto Monté  

Danni Büchner äußert sich zum Liebeschaos

11.07.2021, 17:06 Uhr | JaH, t-online

Danni Büchner äußert sich zum Liebeschaos mit Ennesto Monté. Danni Büchner: Sie gibt ein Statement zur Trennung.  (Quelle: IMAGO / STAR-MEDIA)

Danni Büchner: Sie gibt ein Statement zur Trennung. (Quelle: IMAGO / STAR-MEDIA)

Sind sie nun zusammen oder nicht? Bei Danni Büchner und Ennesto Monté ist es gar nicht so leicht, mitzukommen. Nachdem sich das Paar erst vor wenigen Wochen zum wiederholten Male trennte, kamen sie jüngst wieder zusammen. Nur um wenig später erneut ein Liebes-Aus zu verkünden. 

Die Beziehung zwischen Danni Büchner und Ennesto Monté könnte man wohl durchaus als kompliziert bezeichnen. Nachdem die Auswanderin im November 2018 ihren Mann, Jens Büchner, verloren hatte, war Monté der erste Mann, den sie nach dem tragischen Verlust wieder in ihr Herz ließ. Doch von Anfang an stellte sich diese Verbindung als nicht ganz einfach heraus. Mehrere Trennungen machten die beiden durch, rauften sich wieder zusammen. Aktuell ist wieder Schluss. 

Nachdem Monté die Wiedervereinigung auf Instagram öffentlich machte, Fehler einräumte und von einem Neuanfang sprach, löschte er diesen Eintrag nun wieder. Stattdessen gab er die Trennung bekannt, sprach von Misstrauen. Jetzt meldet sich auch Büchner erstmals zum neuen Beziehungs-Aus. 

"Es ist schon schlimm genug, dass unsere Familien das mitbekommen" 

"Ich weiß, es warten mehrere Leute auf ein Statement zu dem Chaos", schreibt sie an ihre rund 297.000 Instagram-Follower. "Es wird hier keine Schlammschlacht von mir geben. Aus Respekt gegenüber meinen Kindern und seiner Familie", erklärt die 43-Jährige. "Es ist schon schlimm genug, dass unsere Familien schon das mitbekommen, was bisher passiert ist." Sie werden nun "eine Weile benötigen", bis sie dieses Kapitel für sich abschließen könne, "denn ich habe mit Leib und Seele geliebt". 

Was zwischen ihr und Monté jüngst passiert ist, lässt die Mutter von fünf Kindern offen. "Wir sehen uns doch alle nach wahrer Liebe und Zuneigung", schreibt sie stattdessen und "Zu lieben ist kein Verbrechen!".

Trotzdem wolle sie sich in Zukunft wieder "einstig und allein auf meine Familie" konzentrieren. Außerdem bat sie darum, keine Vorwürfe oder Beleidigungen in Bezug auf das Liebesdrama zu verfassen. "Bitte bleibt respektvoll", so ihre Bitte. 

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