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TV-Kommissar Andreas Guenther wurde Opfer von Internetbetrügern

TV-Kommissar soll zahlen  

Andreas Guenther wurde Opfer von Internetbetrügern

20.09.2021, 12:02 Uhr | jdo, t-online

TV-Kommissar Andreas Guenther wurde Opfer von Internetbetrügern. Andreas Guenther: Der TV-Kommissar wurde Opfer von Identitätsdiebstahl. (Quelle:  ARD Degeto/Nik Konietzny)

Andreas Guenther: Der TV-Kommissar wurde Opfer von Identitätsdiebstahl. (Quelle: ARD Degeto/Nik Konietzny)

Mit einem bekannten Namen genießt man so einige Vorteile, doch Andreas Guenther wurde sein Promistatus zum Verhängnis. Dem "Polizeiruf 110"-Star wurde die Identität geklaut, nun droht ihm ein Inkasso-Unternehmen.

Als TV-Kommissar klärt er unter anderem bei "Polizeiruf 110" Verbrechen auf. Doch nun wurde Andreas Guenther selbst Opfer von Betrügern – und das gleich mehrfach. Anfang des Jahres bekam der Schauspieler Post von einem Inkasso-Büro, weil er angeblich für zwei Mobilfunkverträge nicht bezahlt hatte. Die Forderungen beliefen sich auf rund 4.000 Euro.

Doch Guenther hatte die Verträge nie abgeschlossen, sondern eine unbekannte Person unter seinem Namen. Obwohl der TV-Star das auch beweisen konnte, bestand der Mobilfunkanbieter darauf, dass er zahlt. Weil der 47-Jährige das aber nicht tat, wurde ein gerichtliches Mahnverfahren eingeleitet, das einen negativen Schufa-Eintrag mit sich zog. Als Guenther einen Immobilien-Kredit aufnehmen wollte, wurde der abgelehnt. Es folgte eine Behörden-Schlammschlacht, doch schließlich wurden die Forderungen eingestellt.

"Die letzten Monate haben Spuren hinterlassen"

"Die letzten sechs Monate haben Spuren hinterlassen – mein Bart ist weißer denn je", schrieb der TV-Kommissar im Juni bei Instagram und freute sich: "Jetzt ist es endlich vorbei!" Doch das war es nicht: Andreas Guenther ist nun erneut Opfer der Betrüger geworden. Wie "Bild" berichtet, wurde im Internet unter seinem Namen auf Rechnung eingekauft – und nie bezahlt.

Stattdessen bekam Andreas Guenther erneut Post von einem Inkasso-Büro. Er wird aufgefordert, 770 Euro für den Einkauf zu bezahlen, inklusive Mahngebühren und Verzugszinsen. Außerdem fordert eine Anwaltskanzlei weitere 255 Euro von dem TV-Star. Der Ärger geht also wieder von vorne los. "Man ist mit einem bekannten Namen vor solchen Identitäts-Betrügern einfach nicht geschützt", musste der Schauspieler feststellen. Er hat nun Anzeige gegen Unbekannt erstattet.

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