Sie sind hier: Home > Unterhaltung > Stars >

Bitter für Heidi Klums Vater Günther: Seine Kneipe "Zum Horn" schon dicht

Zwei Wochen nach Eröffnung  

Günther Klum muss seine Kneipe dichtmachen

17.10.2021, 16:27 Uhr | jdo, t-online

Bitter für Heidi Klums Vater Günther: Seine Kneipe "Zum Horn" schon dicht. Günther Klum: Der Unternehmer hat sich einen seiner Jugendträume erfüllt. (Quelle: imago images / Spöttel)

Günther Klum: Der Unternehmer hat sich einen seiner Jugendträume erfüllt. (Quelle: imago images / Spöttel)

Mit der Eröffnung der Gaststätte "Zum Horn" erfüllte sich Günther Klum einen Jugendtraum. Doch kurz nach dem Start plagen den Unternehmer große Sorgen, sodass er die Türen schon wieder schließen musste.

Jahrelang unterstützte er seine Tochter Heidi Klum auf dem Weg zur Weltkarriere und fasste mit seiner eigenen Agentur ONEeins selbst Fuß im Modelbusiness. 2019 erfüllte sich Günther Klum dann aber einen anderen, lang gehegten beruflichen Wunsch: Er ging unter die Gastronomen. Der 76-Jährige kaufte die Kneipe "Zum Horn" in seinem Heimatort Bergisch Gladbach.

Mit dem Lokal verbindet Günther Klum schöne Erinnerungen. Als Jugendlicher verbrachte er dort viel Zeit, feierte und unterhielt die Gäste selbst als Sänger mit einer Band. Das "Horn" hat für den Unternehmer aber nicht nur einen emotionalen Wert. Er hat seit dem Kauf viel Mühe und Geld in die Renovierungen gesteckt, um nach der Corona-Pandemie Anfang Oktober endlich neu als Restaurant eröffnen zu können. 

"Das ist ein Riesenproblem"

Doch schon zwei Wochen später muss Günther Klum wieder dichtmachen. An diesem Wochenende wird seine Gaststätte geschlossen bleiben. Der Grund: "Es gibt einfach kein Personal", so der 76-Jährige zu t-online. Damit stehe er nicht allein da. "Das ist ein Riesenproblem, das insbesondere die Gastronomie betrifft." Selbst erfahrene Vermittler wüssten aktuell nicht weiter.

Als Hauptgrund für den Personalmangel sieht Günther Klum den "Kontrollwahn, der zurzeit in Deutschland herrscht." Nach der Corona-Pandemie seien viele Servicekräfte in andere Jobs abgewandert, zum Beispiel in den Bereich Sicherheit. "Zu viele Personen sind damit beschäftigt, irgendetwas zu kontrollieren. Dort werden Arbeitskräfte gebunden, die der Wirtschaft fehlen", ärgert sich der Unternehmer. 

Er ist sich sicher, dass sich die Probleme in der Gastronomie kurzfristig noch weiter verschärfen werden. Trotzdem macht er sich um seine Zukunft als Kneipenbesitzer keine Sorgen. "Angst kenne ich in dem Zusammenhang nicht. 'Zum Horn' ist ein gutes Gasthaus ohne Brauerei oder andere Bindungen, das macht stark", so Günther Klum zu t-online. Er will durch Umschichtung des Personals schon bald wieder die Türen öffnen.

Verwendete Quellen:

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Madeleinetchibo.deOTTOWeltbildbonprix.deLIDLBabistadouglas.deMadeleine

shopping-portal

Hinweis:

Der Internet Explorer wird nicht länger von t-online unterstützt!

Um sicherer und schneller zu surfen, wechseln Sie jetzt auf einen aktuellen Browser.

Wir empfehlen unseren kostenlosen t-online-Browser: