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Auftragskiller sollte Robbie Williams töten

Von t-online, CKo

Aktualisiert am 19.01.2022Lesedauer: 2 Min.
Robbie Williams: Der SĂ€nger spricht offen ĂŒber die Schattenseiten seines enormen Ruhms.
Robbie Williams: Der SĂ€nger spricht offen ĂŒber die Schattenseiten seines enormen Ruhms. (Quelle: Eamonn McCormack/Getty Images)
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Popstar Robbie Williams öffnet ein dĂŒsteres Kapitel seines Lebens und macht dieses publik: Der britische SĂ€nger sollte Opfer eines Auftragsmordes werden.

Mit seinen 47 Jahren kann Robbie Williams auf einen erfolgreichen Werdegang im Musikbusiness zurĂŒckblicken. Als Mitglied der Boygroup Take That wurde er weltberĂŒhmt, es folgte eine ebenso steile Solokarriere. Doch der Ruhm hat bekanntlich auch seine Schattenseiten.


Robbie Williams: Vom Boyband-RĂŒpel zum Familienvater

Teenieschwarm: Robbie Williams bei einem Take-That-Konzert in den Neunzigerjahren auf der BĂŒhne.
Immer ein verschmitztes LĂ€cheln im Gesicht: Robbie Williams hat Take That im Jahr 1995 nach Drogen- und Partyexzessen verlassen.
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"Es gab einen Auftrag, mich zu töten"

Zu einer Zeit, als der Musiker "lĂ€cherlich berĂŒhmt" gewesen sei – wobei er seine eigene Bekanntheit mit der von Michael Jackson vergleicht – fĂŒrchtete er um sein Leben. Das gibt Williams nun im GesprĂ€ch mit dem britischen Medium "The Mirror" preis: "Ich habe das noch nie erzĂ€hlt, aber es gab einen Auftrag, mich zu töten. Ich habe das öffentlich noch nie erzĂ€hlt." Weiter ins Detail geht der KĂŒnstler nicht – so erklĂ€rt er auch nicht, wer genau hinter dem Auftragsmord steckte.

Doch die Situation kann Williams abwenden: "Es ging vorbei. Ich habe Freunde. Es gibt viele nicht sichtbare Dinge, die passieren, wenn man berĂŒhmt ist." Aber nicht nur die drohende Gefahr durch einen Mörder setzte Williams wĂ€hrend seines Lebens im Rampenlicht zu.

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Der Erfolg belastete ihn

"Krasser Ruhm und krasser Erfolg treffen auf Angst und Depressionen und psychische Krankheiten", weiß der Promi aus eigener Erfahrung. Mit 17 Jahren habe er den Durchbruch mit seiner Band geschafft, "ich ging, als ich 21 Jahre alt war und machte eine Solokarriere, verkaufte 80 Millionen Alben, hielt den Rekord fĂŒr die meist verkauften Tourtickets an einem Tag, bla bla bla..."

Das plötzliche, riesige Interesse an seiner Person habe Robbie Williams erst einmal verarbeiten mĂŒssen. "Du wehrst dich dagegen, dass dir deine PrivatsphĂ€re genommen wird und du wehrst dich dagegen, in dem du versuchst, normal zu sein."

Take That: Hier standen Mark Owen, Jason Orange, Gary Barlow, Robbie Williams und Howard Donald 1994 in Berlin auf der BĂŒhne.
Take That: Hier standen Mark Owen, Jason Orange, Gary Barlow, Robbie Williams und Howard Donald 1994 in Berlin auf der BĂŒhne. (Quelle: IMAGO / BRIGANI-ART)

Im weiteren Verlauf des GesprĂ€chs gibt er noch tiefere Einblicke in sein Seelenleben: "Ich will zu all den normalen Orten gehen, wo ich nicht hin kann, weil Menschen versuchen, mich umzubringen." Er leide unter AngstzustĂ€nden und wĂŒrde es nicht mögen, fremden Menschen zu begegnen. "Aber die Fremden wollen mich treffen und ich fĂŒhle mich sehr unwohl dabei. Daran zu denken, löst bei mir Unbehagen aus. Es ist ein Trigger."

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Heute lebt Robbie Williams mit seiner Ehefrau Ayda Field und ihren gemeinsamen Kindern in den USA. Damals war er Übersee gereist, um ein Album zu promoten. Als er jedoch gemerkt hĂ€tte, dass er dort eine gewisse AnonymitĂ€t habe, beschloss er, dort nicht an seinem Erfolg zu arbeiten. "Also bin ich dorthin gezogen und habe alles abgelehnt, was man mir in den Staaten angeboten hat."

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