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"Geheult wie ein Schlosshund": Jürgen Drews spricht über seinen Gesundheitszustand


"Geheult wie ein Schlosshund"
Jürgen Drews spricht über seinen Gesundheitszustand

Von spot on news, t-online, Seb

03.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Jürgen Drews: Der Sänger zählt zu den erfolgreichsten Schlagerstars des Landes.Vergrößern des BildesJürgen Drews: Der Sänger zählt zu den erfolgreichsten Schlagerstars des Landes. (Quelle: IMAGO / Christian Schroedter)
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Eine Nervenkrankheit macht Jürgen Drews das Leben schwer. Doch der Musiker wird dennoch mit Florian Silbereisen auf Tour gehen. Etwas anderes hätte ihn von der Konzertreise allerdings fast abgehalten.

Schlagersänger Jürgen Drews bestreitet derzeit zusammen mit anderen Musikstars die "Schlagerfest.XXL"-Tour von und mit Florian Silbereisen. Seine Nervenkrankheit, die der 77-Jährige Anfang Juli 2021 öffentlich gemacht hat, hindert den Wahl-Mallorquiner nicht an seinen Auftritten. "Ich habe das im Griff, weil ich noch ganz gut laufen kann. Meine Beine tragen mich noch. Manchmal schlurfe ich ein bisschen, aber ich habe keine Schmerzen", sagt er dazu im Gespräch mit der "Bild"-Zeitung.

Doch eine andere Krankheit hätte seinen ersten Tour-Auftritt im Rahmen der Musikshow fast verhindert. "Kurz vor Tourstart bekam ich Corona und meine Teilnahme stand auf der Kippe", so der Sänger. Er habe deshalb zu Hause "geheult wie ein Schlosshund", erzählt er weiter. "Ich hatte mich ja so auf die Tour gefreut und hätte es nicht ertragen, Auftritte absagen zu müssen", so Drews. Zum Glück sei er dann aber rechtzeitig zur Premiere gesund geworden.

Weitere gesundheitliche Probleme

Im Juli hatte er im "Bild"-Interview von der Diagnose "periphere Polyneuropathie" berichtet. Erst habe er sich auf Demenz untersuchen lassen. "Ich habe einen Demenz-Test beim Neurologen gemacht. Ich wollte wissen, ob ich zu der Krankheit neige, weil meine Mutter am Ende ihres Lebens Anzeichen einer Demenz hatte", erzählte Drews damals offen. Der Verdacht habe sich bei ihm aber zum Glück nicht bestätigt.

Allerdings habe der Arzt dann das andere Nervenleiden bei ihm diagnostiziert. Wegen der Erkrankung verzichte er auf der Bühne auf seine "Drews-Pirouette", diese sei durch die Krankheit sehr wacklig geworden, erklärte er damals. Ans Aufhören denkt der Musiker auch heute noch nicht. "In dem Moment, wo ich merke, dass mich alles nervt, höre ich auf. Aber noch ist das nicht der Fall", sagt er dazu im aktuellen Interview.

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