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Dieter Wedel (†82): Anwälte äußern sich zur Todesursache


Anwälte äußern sich zur Todesursache von Dieter Wedel

Von dpa, t-online, rix

Aktualisiert am 21.07.2022Lesedauer: 2 Min.
Dieter Wedel: Der Regisseur wurde 82 Jahre alt.Vergrößern des BildesDieter Wedel: Der Regisseur wurde 82 Jahre alt. (Quelle: Arno Burgi/dpa-bilder)
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Sein Tod kam für viele überraschend. Am 13. Juli ist Dieter Wedel im Alter von 82 Jahren gestorben. Nun wurden weitere Details bekannt gegeben.

Dieter Wedel ist tot. Der Filmemacher wurde 82 Jahre alt und starb bereits am 13. Juli in Hamburg. Eine Woche später wurde sein plötzliches Ableben publik gemacht. Warum der Regisseur jedoch sterben musste, war zunächst der Öffentlichkeit nicht bekannt.

"Nach langer schwerer Krankheit verstorben"

Ein Gerichtssprecher erklärte gegenüber der "Bild"-Zeitung: "Es liegt wohl eine natürliche Todesursache vor." Doch nun hat sich das Anwaltsteam des Verstorbenen geäußert: "Unser Mandant Dr. Dieter Wedel ist am 13. Juli 2022 nach langer schwerer Krankheit verstorben."

Dieter Wedel war krank, gewusst haben das jedoch nur die wenigsten. An die Öffentlichkeit ging der Filmemacher damit nie. Auch sein Anwalt gab keine weiteren Informationen über die Krankheit preis. Der Regisseur starb in einem Hamburger Krankenhaus.

Karriere von Vorwürfen überschattet

Wedel war für seine erfolgreichen Fernsehspiele wie "Der große Bellheim" bekannt und machte sich auch als Theaterregisseur einen Namen. Zuletzt sah sich der gebürtige Frankfurter mit Vorwürfen von sexuellen Übergriffen auf Frauen konfrontiert, die im März in einem Fall zu einer Vergewaltigungsanklage der Staatsanwaltschaft in München führten. Im Zuge des anhängigen Verfahrens am Landgericht München I wurde auch Wedels Tod bekannt. Das Verfahren ist damit zugleich beendet.

In der Erklärung, in der sie seinen Tod nach "langer schwerer Krankheit" bestätigten, übten seine Anwälte auch scharfe Kritik an "vorverurteilenden Berichterstattungen" einzelner Medien zu den Vorwürfen gegen ihren Mandanten. Das gegen ihn gerichtete Gerichtsverfahren sei nun "ohne Weiteres" beendet worden, betonten sie darin weiter: "Anlass für die Fortsetzung öffentlicher spekulativer Erwägungen besteht nicht."

Verwendete Quellen
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