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Frédéric Prinz von Anhalt will jetzt in die Politik

Nach Tod von Zsa Zsa Gabor  

Frédéric Prinz von Anhalt will Gouverneur werden

20.07.2017, 18:34 Uhr | lc, t-online.de

Frédéric Prinz von Anhalt will jetzt in die Politik. Frédéric Prinz von Anhalt hat auch politisch große Ziele.  (Quelle: dpa)

Frédéric Prinz von Anhalt hat auch politisch große Ziele. (Quelle: dpa)

Frédéric Prinz von Anhalt weiß zu überraschen. Sieben Monate nach dem Tod seiner Ehefrau Zsa Zsa Gabor will er seinem Leben noch einmal eine ganz neue Wendung geben. Statt Glanz und Glamour möchte der 74-Jährige jetzt in der Politik durchstarten - und nichts geringeres als Gouverneur von Kalifornien werden. 

"Ich habe in Hollywood schon alles gehabt, aber die Politik reizt mich noch", verrät Frédéric Prinz von Anhalt der "Bild". Doch den Worten sollen auch Taten folgen, wie der Lebemann weiter erklärt: "In den nächsten Wochen werde ich nach Sacramento, die Hauptstadt von Kalifornien, fliegen und mich dort im Kongress als unabhängiger Kandidat für die Gouverneurswahl 2018 in die Wahlliste eintragen lassen. Dieser Vorgang ist wie eine kleine Zeremonie, in der man sich ausweist, eingeschworen wird und sich verpflichtet, einen fairen Wahlkampf zu führen."

Von Anhalt hat schon ein Wahlprogramm

Schon 2010 wollte der Prinz für das Amt des Gouverneurs kandidieren. "Da sich der Gesundheitszustand meiner Frau damals aber verschlechterte, bin ich aus dem Rennen gegangen. Sie bekam eine Infektion im Bein, das amputiert werden musste", so von Anhalt und fügt hinzu: "Aber ich habe seitdem viel gelernt, habe viele Sponsoren an der Hand. Und mit meiner Bauernschläue habe ich es hier in L. A. ja weit gebracht, warum also nicht auch Gouverneur."

Schauspielerin Zsa Zsa Gabor lernte Frédéric Prinz von Anhalt einst im Urlaub kennen. (Quelle: dpa)Schauspielerin Zsa Zsa Gabor lernte Frédéric Prinz von Anhalt einst im Urlaub kennen. (Quelle: dpa)

An einem Wahlprogramm soll seine Kandidatur jedenfalls nicht scheitern. Das hat der Prinz nämlich schon. Der Umweltschutz, eine bessere Infrastruktur, illegale Einwanderung und Marihuana als Medikament stehen ganz oben auf Frédérics Agenda. Ob er damit erfolgreich ist, bleibt abzuwarten. 

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