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Herzogin Kate: Ärger mit der Queen kurz vor ihrer Hochzeit

Herzogin Kate  

Warum sie kurz vor ihrer Hochzeit Ärger mit der Queen hatte

28.11.2018, 07:24 Uhr | rix, t-online.de

Herzogin Kate: Ärger mit der Queen kurz vor ihrer Hochzeit. Herzogin Kate: Im April 2011 gab sie Prinz William das Jawort. (Quelle: Christopher Furlong/Getty Images)

Herzogin Kate: Im April 2011 gab sie Prinz William das Jawort. (Quelle: Christopher Furlong/Getty Images)

Vor sieben Jahren wurde Herzogin Kate ganz offiziell in die britische Königsfamilie aufgenommen. Doch kurz vor der Hochzeit mit Prinz William hatte die damals 26-Jährige eine Auseinandersetzung mit der Queen. Denn die Braut widersetzte sich den Regeln der Monarchin.

Für ihre Hochzeit mit Prinz William hatte Herzogin Kate ihre ganz eigenen Vorstellungen. Über ein Detail war die Queen allerdings so gar nicht "amused". Denn zu ihrem romantischen Spitzenkleid von Alexander McQueen wollte die Braut ihre haselnussbraune Mähne offen tragen. Der Palast hatte jedoch andere Pläne, wie jetzt die britische TV-Doku "William & Kate: The Journey" laut "Harper's Bazaar" enthüllt.

Demnach soll der Verlobten von Prinz William "offiziell" nahegelegt worden sein, für die Royal Wedding im April 2011 eine strenge Hochsteckfrisur zu tragen. "Eine Quelle aus dem Königshaus hat mir verraten, dass die Royals sehr nachdrücklich betont haben, dass sie es bevorzugen würden, wenn Kate an diesem besonderen Tag die Haare hochgesteckt trägt", verriet Adels-Reporter Ashley Pearson in der Doku.

Prinz William und Herzogin Kate: Seit 2011 ist das Paar verheiratet. (Quelle: Getty Images)Prinz William und Herzogin Kate: Seit 2011 ist das Paar verheiratet. (Quelle: Getty Images)

Kate hatte sich ihre Haare jedoch offen und gewellt gewünscht. Denn diesen Look liebt auch Prinz William an ihr. Das britische Königshaus war bereit, einen Kompromiss einzugehen. Vorne brav – wie es der Queen gefällt, hinten gewellt – ganz nach dem Geschmack der Braut.
 

 
Für die Frisur verantwortlich war der Promi-Salon Richard Ward. Der hatte nicht nur mit der Vorstellungen der Royals zu kämpfen, sondern auch mit den Umständen vor Ort. "Sie sollte in einer Kutsche vorfahren, wir mussten also vermeiden, dass ihre Haare durcheinander gewirbelt wurden. Wir überlegten, ob eine Tiara die Frisur stabilisieren könnte und ob Locken halten würden", erinnerte sich Richard Ward in einem Interview. "Die meisten Bräute mit langen Haaren wollen sie auch fühlen. Wir haben uns also für etwas formelles entschieden, das aber immer noch ihren Stil unterstrich."

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