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Belgischer Ex-König Albert II. muss täglich 5.000 Euro Strafe zahlen

Albert II. hat mächtig Ärger  

Belgiens Ex-König muss täglich 5.000 Euro Strafe zahlen

16.05.2019, 20:52 Uhr | dpa

 (Quelle: Stephanie Lecocq/EPA/dpa)
Vaterschaftstest verweigert: Belgiens Ex-König droht Geldstrafe

Dem früheren belgischen König Albert II. droht eine Geldstrafe, weil er einen Vaterschaftstest nicht antritt. Zu diesem hatte ihn ein Gericht verurteilt, um zu klären, ob er der Vater der Künstlerin Delphine Boël ist. Albert hatte Berufung eingelegt. (Quelle: t-online.de)

Albert II.: Dem früheren belgischen König droht eine Geldstrafe, weil er einen Vaterschaftstest verweigert. (Quelle: t-online.de)


Der frühere belgische König Albert II. droht im Streit mit seiner möglichen unehelichen Tochter eine Geldstrafe in Höhe von 5.000 Euro täglich, falls er weiter einen Vaterschaftstest verweigert.

Das entschied das Brüsseler Berufungsgericht nach übereinstimmenden Medienberichten am Donnerstag. Ein Gericht hatte den 84-Jährigen im Oktober zu dem Test verurteilt. Die Entscheidung war ein Etappensieg für die Künstlerin Delphine Boël, die seit 2013 um die Anerkennung als Kind des ehemaligen Monarchen kämpft.

Der ehemalige König bestreitet die Vaterschaft

Die heute 51-Jährige sagt, ihre Mutter, die Baronin Sybille de Sélys Longchamps, und Albert II. hätten vor Jahrzehnten eine längere Affäre gehabt. Der ehemalige König bestreitet die Vaterschaft jedoch und verweigerte sich dem Vaterschaftstest. Gegen das Urteil legte er beim höchsten belgischen Gericht Einspruch ein, das Urteil wird erst gegen Ende des Jahres erwartet.


Dennoch soll er nun eine Vorladung für den Test erhalten. Sollte er den Termin nicht wahrnehmen, gilt die Geldstrafe den Berichten zufolge von diesem Tag an.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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