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Queen und Prinz Charles: Krisengespräch wegen FBI-Ermittlungen gegen Prinz Andrew

FBI-Ermittlungen in Epstein-Affäre  

Queen und Prinz Charles Krisengespräch wegen Prinz Andrew

30.01.2020, 16:42 Uhr | spot on news, sow, t-online

Queen und Prinz Charles: Krisengespräch wegen FBI-Ermittlungen gegen Prinz Andrew. Queen Elizabeth II. und Prinz Charles: Haben sich die beiden Oberhäupter des britischen Königshauses über Prinz Andrew beraten? (Quelle: imago images / i Images)

Queen Elizabeth II. und Prinz Charles: Haben sich die beiden Oberhäupter des britischen Königshauses über Prinz Andrew beraten? (Quelle: imago images / i Images)

Wie soll es in Zukunft mit Prinz Andrew weitergehen? Dieser Frage sollen angeblich Queen Elizabeth und Prinz Charles unter vier Augen nachgegangen sein.

Beinahe drohte der Skandal um Prinz Andrew im Schatten des "Megxit" von Herzogin Meghan und Prinz Harry unterzugehen. Ein Umstand, der dem Buckingham-Palast wohl ganz gelegen gekommen wäre. Immerhin wird der Herzog von York mit dem Missbrauchsskandal um den US-Investmentbanker Jeffrey Epstein in Verbindung gebracht. Nicht zuletzt wegen neuer Anschuldigungen des FBI hat der Fall aber wieder an Fahrt aufgenommen. Laut übereinstimmenden Berichten von "Daily Mail" und "The Sun" sollen Queen Elizabeth II. und Prinz Charles deswegen ein Krisengespräch unter vier Augen über die Zukunft von Prinz Andrew geführt haben.

Treffen ohne Ergebnis?

So hätten die Queen und Prinz Charles gehofft, dass Andrew bald schon wieder Teil des öffentlichen Lebens des Königshauses sein könne. "Aber danach sieht es nun zunehmend nicht mehr aus", wird ein Palast-Insider zitiert. Laut des Berichts sollen sich die Queen und ihr ältester Sohn eine Auszeit auf dem Landsitz Sandringham House genommen haben, um dort über die heikle Situation zu sprechen. Das Ergebnis dieses Diskurses, sollte überhaupt eines gefunden worden sein, ist nicht bekannt.

Die Meldung über die vermeintliche Krisensitzung kommt nur wenige Tage nachdem sich US-Behörden über den Mangel an Kooperation im Epstein-Fall beschwert haben. Die Zusammenarbeit mit Prinz Andrew belaufe sich demnach trotz mehrfacher Aufforderung auf "null", wie "BBC News" das FBI zitiert.

Virgina Roberts belastet Prinz Andrew schwer

Laut "The Sun" soll Prinz Andrew dieser Aussage vehement widersprechen und behauptet seinerseits, bislang noch nicht von der US-Behörde kontaktiert worden zu sein. Zudem streitet er kategorisch ab, von Epsteins Machenschaften gewusst zu haben. Dem verstorbenen US-Amerikaner wurde vorgeworfen, minderjährige Mädchen missbraucht und zur Prostitution gezwungen zu haben – eines der Opfer, Virginia Roberts, wirft ihrerseits Prinz Andrew vor, sie im Alter von 17 Jahren zum Sex gezwungen zu haben. 

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