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Prinz Harry bald in Netflix-Doku zu sehen – weil es ein Herzensthema ist

Es geht um Herzensthema für ihn  

Prinz Harry bald in Netflix-Doku zu sehen

14.08.2020, 14:20 Uhr | dpa, mbo, t-online

Prinz Harry bald in Netflix-Doku zu sehen – weil es ein Herzensthema ist. Prinz Harry: Der Queen-Enkel gibt jetzt sein Netflix-Debüt. (Quelle: Hannah McKay - WPA Pool / Gettyimages)

Prinz Harry: Der Queen-Enkel gibt jetzt sein Netflix-Debüt. (Quelle: Hannah McKay - WPA Pool / Gettyimages)

Schon seit Jahren engagiert er sich mit Leidenschaft für Menschen mit Handicap: Jetzt ist Prinz Harry in einer Netflix-Doku zu sehen, die sich um die Paralympischen Spiele dreht.

Prinz Harry ist Teil einer neuen Netflix-Dokumentation über die Geschichte der Paralympischen Spiele. In dem Trailer zum Film "Rising Phoenix" (Deutsch: "Phoenix aus der Asche") sagt der 35-jährige Herzog von Sussex: "Es gibt nichts anderes auf der Welt, das einen von den dunkelsten Orten zurückbringen kann als Sport."

Harry sei stolz darauf, an dem Film beteiligt gewesen zu sein, sagte ein Sprecher des Royals auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur. Es handle sich um einen einzigartigen und aussagekräftigen Dokumentarfilm, "der die Art und Weise, wie Menschen Behinderung sehen, verändern und die unglaubliche Geschichte der Paralympics erzählen soll", heißt es in dem Statement. Die Dokumentation erscheint am 26. August bei Netflix.

Über "Behinderungen, Vielfalt und menschliches Potenzial"

In einer Beschreibung von der Streamingplattform heißt es über die Doku, dass die Entwicklung der Paralympics "von den Trümmern des Zweiten Weltkriegs bis zum drittgrößten Sportereignis der Welt" nachgezeichnet wird. Die Paralympischen Spiele hätten eine "globale Bewegung" ausgelöst, durch die sich der Blick auf "Behinderungen, Vielfalt und menschliches Potenzial" verändert hat.

Menschen mit Behinderung zu unterstützen, ist eine Herzensangelegenheit für Prinz Harry, der nach einigen Monaten in Los Angeles seit Juli mit seiner Frau Meghan und seinem einjährigen Sohn Archie im kalifornischen Santa Barbara lebt. Deswegen gründete er 2014 die Invictus Games, eine Sportveranstaltung für kriegsversehrte Soldaten. Die Spiele hätten in diesem Jahr in Düsseldorf stattfinden sollen, wurden wegen der Corona-Pandemie aber auf 2023 verschoben.

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