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Fürst Albert plaudert aus: Das macht die Monaco-Zwillinge so besonders

Von Hemmungen und Vorlieben  

Fürst Albert plaudert aus: Das macht die Monaco-Zwillinge besonders

04.03.2021, 10:18 Uhr | JaH, t-online

Fürst Albert plaudert aus: Das macht die Monaco-Zwillinge so besonders. Prinzessin Garbiella und Prinz Jacques: Die Zwillinge sollen ganz unterschiedich sein.   (Quelle: IMAGO / PPE)

Prinzessin Garbiella und Prinz Jacques: Die Zwillinge sollen ganz unterschiedich sein. (Quelle: IMAGO / PPE)

Albert von Monaco ist nicht nur Fürst, sondern auch Vater von sechsjährigen Zwillingen. Sicherlich eine Aufgabe, die dem 62-Jährigen ebenso viel abverlangt wie die des Royals. Jetzt gibt Albert ein seltenes Interview über seine Kinder. 

Im Juli 2011 heirateten Albert von Monaco und die frühere südafrikanische Schwimmerin Charlène (damals noch Wittstock). Am 10. Dezember 2014 wurden die beiden erstmals gemeinsam Eltern: Die Zwillinge Gabriella und Jacques erblickten das Licht der Welt. 

Heute sind die beiden Kinder sechs Jahre alt und halten ihren Vater auf Trab. In einem Interview mit "People" sprach der Fürst nun unter anderem über die Herausforderungen, die das Homeschooling während der Corona-Pandemie derzeit mit sich bringt. Genau wie viele andere Familien müssen nämlich auch die Royals aus Monaco sich dieser Aufgabe stellen. Glücklicherweise seien die Zwillinge aber noch im Grundschulalter, müssen dementsprechend auch keine komplizierten Matheaufgaben lösen. "Sie machen noch keine Infinitesimalrechnung oder so etwas, womit ich ein kleines Problem haben würde", scherzte Albert. 

Grundsätzlich seien seine Zwillinge sehr wissbegierig. Vor allem wenn es um Themen rund um den Bereich Erdkunde ginge. Der Monegasse erinnert sich: "Wir hatten eine Phase, in der sie alles über Ozeane, Planeten und das Sonnensystem wissen wollten."

"Jacques ist etwas schüchterner und ruhiger"

Darüber hinaus verriet er auch etwas zum Wesen seiner Kinder: "Im Großen und Ganzen ist Jacques etwas schüchterner und etwas ruhiger, aber er kann sich auch sehr lustige Dinge einfallen lassen", sagte er über seinen Sohn. Er sei ein "guter Beobachter" und würde gerne erst einmal eine Situation für sich einschätzen. "Und dann legt er los."

Jacques' Schwester dagegen sei ganz anders. Sie sei sehr aufgeschlossen, habe keinerlei Hemmungen anderen Menschen gegenüber und sei sprachlich schon sehr begabt. "Sie liebt es, zu tanzen und zu singen", schwärmt das Oberhaupt der Grimaldi-Familie. 

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