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Monaco-Royals: Womit sich Fürstin Charlène vom Trennungsschmerz ablenkt

Seit Monaten weg von der Familie  

Womit sich Fürstin Charlène vom Trennungsschmerz ablenkt

26.07.2021, 16:29 Uhr | jdo, t-online, dpa

Monaco-Royals: Womit sich Fürstin Charlène vom Trennungsschmerz ablenkt. Fürstin Charlène von Monaco engagiert sich für Kinder aus armen Verhältnissen.

Fürstin Charlène von Monaco engagiert sich für Kinder aus armen Verhältnissen. Foto: Christophe Petit-Tesson/EPA/AP/dpa. (Quelle: dpa)

Seit März sitzt Charlène von Monaco in Südafrika fest. Aufgrund einer Infektion kann die Fürstin nicht in ihre Heimat zu Ehemann Albert und den Kindern zurückkehren. Nun gibt sie Einblick in ihren Alltag.

Eine Herzensangelegenheit hatte Fürstin Charlène von Monaco auf ihren früheren Heimatkontinent geführt: Die ehemalige Profischwimmerin wollte sich in Südafrika gegen die Wilderei von bedrohten Tierarten wie Nashörnern einsetzen. Doch ausgerechnet diese Reise bereitet ihr nun körperlich und seelisch großen Kummer. 

"Ich vermisse meinen Mann und meine Babys schrecklich"

Zu Beginn ihres Aufenthaltes zog sich die 43-Jährige eine schwere Hals-Nasen-Ohren-Infektion zu, musste sich mehreren Eingriffen unterziehen und darf auf Anraten ihrer Ärzte noch immer nicht fliegen. Seit vier Monaten sitzt sie nun in Südafrika fest – getrennt von ihrem Ehemann, Fürst Albert, und den gemeinsamen sechsjährigen Zwillingen Jacques und Gabriella.

"Ich vermisse meinen Mann und meine Babys, Jacqui und Bella, schrecklich! Das ist meine längste Zeit in Südafrika, seit ich 2007 nach Monaco gezogen bin", offenbarte Charlène bereits vor Kurzem in einem Interview. Gegen den Trennungsschmerz scheint ihr vor allem eines zu helfen: ihre wohltätige Arbeit. Neben dem Tierschutz engagiert sich die Fürstin auch für die Kinder in der Region.

Fürstin Charlène näht Decken für Kinder

Dem südafrikanischen Magazin "You" sagte sie, dass sie täglich ein paar Stunden Decken für einen Kinderhort in der Küstenprovinz KwaZulu-Natal nähe. Dort herrscht jetzt Winter. Zudem plant die 43-Jährige über ihre Stiftung ein landesweites Ernährungsprogramm für arme Jugendliche.

Die frühere Karriereschwimmerin wurde 1978 im heutigen Simbabwe geboren, mit zwölf Jahren zog sie mit ihrer Familie nach Südafrika. Albert lernte sie im Jahr 2000 bei einem Schwimmwettkampf kennen. Am 1. Juli 2011 gaben sich die beiden das Jawort. Aufgrund der aktuellen Situation hatte das Fürstenpaar seinen zehnten Hochzeitstag getrennt voneinander verbringen müssen.

Verwendete Quellen:

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