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DSDS 2012: Joey Heindle spricht über seinen brutalen Vater


DSDS
Joey Heindle: "Mein Vater wollte mich umbringen"

t-online, dh

Aktualisiert am 05.03.2012Lesedauer: 1 Min.
Joey Heindle spricht über seine schlimme Kindheit.Vergrößern des BildesJoey Heindle spricht über seine schlimme Kindheit. (Quelle: dapd)
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Schon vor wenigen Wochen hatte DSDS-Kandidat Joey Heindle über seine schlimme Kindheit berichtet, die von den Prügeleien seines Vaters geprägt war. Er habe ihn einst durch eine Glasscheibe in der Küchentür geworfen, so dass der damals vierjährige Joey beinahe verblutete. "Bild.de" zeigte Joey seine schlimmen Narben und sagt: "Mein Vater wollte mich umbringen. Er war der Terror, er war wie Hitler. Er war ein Monster." Und weiter: "Ich hatte immer Angst, er kommt und erwürgt mich, bringt das zu Ende, was er angefangen hat."

Ein Besuch bei den Nachbarn in Niederbayern macht deutlich, wie schlimm es für den kleinen Joey damals wirklich war. "Sein Vater machte bei den Zeugen Jehovas auf heilig - und verdrosch dann sein Kind", sagt Horst Lavan laut "bild.de". "Ich bin dazwischen, als er Joey immer wieder ins Gesicht schlug." Und das Martyrium ging für Joey weiter. "Joey bekam dann nichts zu essen. Oder er musste auf den Stufen vor der Haustür schlafen - auch im Winter im T-Shirt. Wir haben ihn dann zu uns geholt", so der Nachbar. Erst mit 13 Jahren endete der Terror für Joey, als seine Mutter in ein Frauenhaus floh. Doch die Narben werden ihn wohl ein Leben lang an seine schreckliche Kindheit erinnern.

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