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"Lindenstraße": Darsteller Moritz A. Sachs über Existenzängste

"Lindenstraße"  

Moritz A. Sachs spielt seit 29 Jahren den "Klausi": "Spüre die Existenzangst"

27.09.2014, 14:58 Uhr | t-online.de

"Lindenstraße": Darsteller Moritz A. Sachs über Existenzängste. Dem "Lindenstraßen"-Darsteller Moritz A. Sachs sind Existenzängste nicht fremd. (Quelle: imago)

Dem "Lindenstraßen"-Darsteller Moritz A. Sachs sind Existenzängste nicht fremd. (Quelle: imago)

Er ist mit der "Lindenstraße" groß geworden. Schauspieler  Moritz A. Sachs (36) verwandelte sich in den letzten 29 Jahren von "Klausi" in "Klaus Beimer". Im Interview mit dem Magazin "Focus" verrät er, dass das Leben als Seriendarsteller Sorgen und Ängste mit sich bringt: "Ich spüre die Existenzangst. Dass wir alle auf den Prüfstand gestellt werden, zwingt einen, noch mehr aus sich herauszuholen, besser zu werden," erklärt er.

Die Zuschauerzahlen des ARD-Dauerbrenners Lindenstraße sind seit Jahren rückläufig. Bis vor kurzem noch bangten die Darsteller um die Verlängerung der Verträge. Doch, obwohl inzwischen beschlossen ist, dass die "Lindenstraße" bis 2016 weiter gehen soll, verspüre Sachs einen steigenden Leistungsdruck: "Früher spielte ich diesen 'Klausi', und manchmal schlich sich der Schlendrian ein. Heute kämpfe ich für ihn."

Zweites Standbein

Durch die "Lindenstraße" habe Sachs 60 Drehtage im Jahr. Genug Zeit, um nebenbei den Beruf des Regieassistenten zu lernen, erklärt er dem "Focus". Als Kaffekocher habe er angefangen, habe sich aber schnell zum Alleskönner hinter den Kulissen der Serien "Rettungsflieger" und "Notruf Hafenkante" hochgearbeitet.

"Viele glauben, dass sie mich von irgendwoher kennen"

Obwohl die "Lindenstraße" ihre Hochphase mit regelmäßigen 14 Millionen Zuschauern hinter sich hat, wird Sachs als "Klaus" immer noch auf der Straße erkannt. Aber das Interesse habe stark nachgelassen: "Einmal am Kölner Dom vorbeigehen dauerte damals zweieinhalb Stunden", erinnert er sich. Heute hielten ihn die Leute oftmals für einen alten Bekannten oder Schulkameraden: "Viele glauben, dass sie mich von irgendwoher kennen."

Bei "Let's Dance" schwang er das Tanzbein

2011 nahm Sachs an der RTL-Show "Let's Dance" teil und schaffte es ins Finale. Im Wettstreit gegen Maite Kelly zog er jedoch den Kürzeren: "Ich bin stolz auf Maite und auf meinen zweiten Platz", erklärte er damals dem "Express".

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