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Ingrid van Bergen packt über ihre Zeit im Knast aus

jho

Aktualisiert am 04.08.2015Lesedauer: 3 Min.
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Wie es im Knast zugeht, hat Ingrid van Bergen schon am eigenen Leib erlebt. Immerhin saß sie Ende der 70er Jahre wegen Totschlags fünf Jahre hinter Gittern. Beim Sommer-Dschungelcamp "Ich bin ein Star - Lasst mich wieder rein!" eine Nacht in der JVA Berlin zu verbringen, war für die inzwischen 84-jährige Schauspielerin somit keine große Herausforderung. Im Gespräch mit Konkurrentin Mausi Lugner (47) ließ sie sich sogar ein paar Details über ihre damalige Haftstrafe entlocken.

"Das ist mir ja weder neu noch unbekannt - ich war mal in einem", gab sich Ingrid van Bergen gelassen. Neben Lugner und van Bergen wurde auch Ex-"Glücksrad"-Moderator Peter Bond in der vierten Ausgabe der Show von RTL in den Knast geschickt. Die drei Kandidaten sollten sich zuerst einem Stressleveltest unterziehen. Sie wurden mit fiesen Fragen bombardiert, auf die sie passende Antworten finden und dabei cool bleiben mussten.

Peter Bond wurde beispielsweise gefragt, ob er noch einmal einen Porno drehen würde. "Nicht mit den beiden Damen hier, die sind zu alt", lautete seine Antwort. Mausi Lugner behauptete, sie wolle "wegen dem Abenteuer" wieder ins Dschungelcamp, was Ingrid van Bergen nur mit "Das ist die verlogenste Antwort überhaupt" kommentierte. Überhaupt blieb die 84-Jährige am coolsten, gewann den Test und wurde als Belohnung von ihrer Fußfessel befreit.

In der Zelle sollten die Kandidaten dann in der Nacht Ratten zählen, die über den Boden huschten. Eine große Herausforderung, denn die kleinen Biester wollten einfach nicht still sitzen bleiben. Beim späteren "Gefängnisausbruch" mussten die Dschungelcamper einen Hindernisparcours aus Laserstrahlen und elektrischen Schocks passieren.

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Ingrid van Bergen spricht über ihre Zeit im Gefängnis

Interessanter als die Aufgaben, die RTL sich ausgedacht hatte, war das Gespräch zwischen Mausi Lugner und Ingrid van Bergen nachts in der Zelle. Die Exfrau von Baulöwe Richard "Mörtel" Lugner quetschte ihre Konkurrentin über deren Knasterlebnisse aus. Van Bergen hatte 1977 ihren Lebensgefährten erschossen und war dafür zu sieben Jahren Gefängnis verurteilt worden. Nach fünf Jahren wurde sie 1982 wegen guter Führung entlassen.

Zum Fummeln in die Kirche

Im Gespräch mit Lugner sagte die Schauspielerin, sie habe im Gefängnis auf Psychotherapie verzichtet. "Ein Psychotherapeut, der im Knast arbeitet, hat selbst einen Schaden." Stattdessen sei sie immer zur Kirche gegangen, die sei "irrsinnig schön gewesen". "Da gingen einige Weiber zum Fummeln hin", so van Bergen. "Da haben sie den Frauen unter den Rock gefasst - hat ja keiner gesehen", erklärte sie der erstaunten Mausi. "Die Frauen untereinander?", wollte Lugner wissen. "Natürlich. Es gab ja keine Kerle. Es gab auch keine Wärter. Alles Frauen:"

Auch über die Tat, die sie in den Knast brachte, gab Ingrid van Bergen Auskunft: Sie habe damals unter dem Einfluss von Alkohol und Valium gestanden, erzählte sie. Und sie habe ihre Tat bereut. "Na was hast du denn gedacht", sagte sie an Mausi Lugner gewandt. "Na klar, ich liebte den Mann."

"Diese Frau hat wirklich unfassbar viel erlebt. Ich finde es auch toll von ihr, dass sie keine Berührungsängste mit dem Knast hat und dass sie auch noch offen damit umgegangen ist", zeigte sich Mausi Lugner beeindruckt.

Van Bergen: Alter siegt

Kein Wunder, dass Ingrid van Bergen sich am Ende gegen ihre beiden Konkurrenten durchsetzte und als vierte Finalistin weiter die Chance auf die Wildcard fürs Dschungelcamp 2016 hat. Mit 84 Jahren wäre sie auch im internationalen Vergleich die älteste Dschungelcamperin. Sie wolle für alle Alten antreten und zeigen, dass sie noch "on the road" sind, so die Schauspielerin. Vielleicht bekommt sie ja die Chance.

"Ich bin ein Star - Lasst mich wieder rein!", 31. Juli bis 8. August, RTL

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