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Opel baut wieder Fahrräder - "Opelit" geht an den Start


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Opel baut wieder Fahrräder

dpa-afx, Sabine Maurer

21.03.2016Lesedauer: 2 Min.
Gregor von Opel präsentiert ein Opelit-Fahrrad.
Gregor von Opel präsentiert ein Opelit-Fahrrad. (Quelle: dpa-bilder)
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Die Hoffnungen bei Gregor von Opel in Kronberg sind groß: Fast 80 Jahre lang stellte Opel keine Fahrräder mehr her, nun hat der Urenkel des legendären Adam Opel die Marke "Opelit" auf den Markt gebracht.

Opelit: Opels lange Fahrrad-Tradition

Das Angebot reicht vom gemütlichen Citybike bis zum noblen Rennrad aus Carbon. Und natürlich gehören auch E-Bikes zum Angebot. Die Räder tragen regionale Namen wie "Mainhattan", "Taunus", "Altkönig" oder "Feldberg".

Nähmaschinen und Fahrräder

Dieses Geschäft war für Opel einmal äußerst wichtig gewesen. Vor 130 Jahren wurde das erste Rad von Adam Opel auf die Straße gebracht, es war nach der Nähmaschine das zweite Produkt des Unternehmens. Und das Geschäft nahm schnell Fahrt auf.

Die Fahrradfabrik entwickelte sich nach Angaben von Opel zu der größten ihrer Art weltweit. Zur großen Popularität trug auch bei, dass die fünf Söhne von Adam Opel begeistert und erfolgreich als Radrennfahrer unterwegs waren.

Fünf Jahrzehnte wurden die Fahrräder in Rüsselsheim gebaut, 1926 wird das einmillionste Rad verkauft. Kurz vor dem Krieg wird die Produktion zugunsten des Automobils eingestellt, die Firma wird verkauft.

Fahrräder bislang nur online zu haben

Der Urenkel des Firmengründers setzt nun auch beim Vertrieb auf hochmoderne Wege. Die Fahrräder werden ausschließlich über das Internet verkauft. "Wir halten dieses Online-Vertriebsmodell für die zukunftsträchtigste Variante", erklärt von Opel.

Die zu handelsüblichen Preisen angebotenen Fahrräder haben eine Lieferzeit zwischen zwei und vier Wochen, sie werden fast komplett montiert zum Kunden gebracht. Nur die Pedale müssen angebracht und die Fahrradlenker eingestellt werden.

Hochwertige Zulieferer

Die Fahrräder werden in Deutschland gefertigt, verbaut wird hochwertiges Material. Zu den Zuliefern gehören Bosch und Shimano. Der Kunde kann die Farbe seines Rades und zum Teil auch die Ausstattung selbst wählen.

Doch bei aller Wertigkeit gibt es ein Problem: Die Räder sind zwar schon seit Herbst auf dem Markt, aber bislang nur im Internet zu besichtigen. Eine Probefahrt fällt daher flach. "Ab einem Preis von etwa 500 Euro wollen die Leute beim Kauf auch was zum Anfassen haben", weiß Vertriebsleiter Thomas Büdinger.

Showroom wird eröffnet

Daher soll in diesem Frühjahr in Frankfurt ein Show-Room eröffnet werden. Die Nachfrage nach den Opelit-Rädern hält sich naturgemäß noch in Grenzen, zu Beginn der Saison hofft Büdinger auf steigendes Interesse.

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