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Hyundai Nexo: Das Brennstoffzellen-SUV kommt im Sommer

Antrieb mit Wasserstoff  

Brennstoffzellen-SUV kommt im Sommer nach Deutschland

09.01.2018, 16:44 Uhr | Holger Holzer, SP-X

Hyundai Nexo: Das Brennstoffzellen-SUV kommt im Sommer. Hyundai Nexo: Das Herzstück ist eine Brennstoffzelle, die einen 120 kW/163 PS starken E-Motor mit Strom versorgt. (Quelle: Hersteller)

Hyundai Nexo: Das Herzstück ist eine Brennstoffzelle, die einen 120 kW/163 PS starken E-Motor mit Strom versorgt. (Quelle: Hersteller)

Hyundai setzt auf Wasserstoff. Und bringt im Sommer bereits die zweite Generation Brennstoffzellenauto auf den Markt. Natürlich als trendiges SUV.

Hyundai krönt seine Elektroautofamilie mit einem Brennstoffzellenauto. Das Mittelklasse-SUV hört auf den Namen Nexo und debütiert auf der Elektronikmesse CES in Las Vegas. Nach Deutschland kommt das zweite Wasserstoff-SUV in der Markengeschichte der Koreaner im August 2018. Preise nennt der Hersteller noch nicht, zwischen 50.000 Euro und 60.000 Euro scheinen denkbar.

800 Kilometer Reichweite pro Tankfüllung

Herzstück des Nexo ist eine mit Wasserstoff betriebene Brennstoffzelle, die einen 120 kW/163 PS starken E-Motor mit Strom versorgt. Rund 800 Kilometer Fahrt sollen pro Tankfüllung möglich sein. Die Beschleunigung von null auf Tempo 100 erfolgt in 9,5 Sekunden. Weitere technische Daten nennt der Hersteller noch nicht.

Bei den Abmessungen sortiert sich der Nexo mit 4,67 Metern Länge in einer Klasse mit dem konventionellen SUV-Modell Santa Fe ein, von dem er sich optisch jedoch deutlich absetzt. Im Elektro-Portfolio der Marke ist der Neue das Top-Modell, rangiert bei Größe und Preis klar oberhalb des angekündigten Mini-SUV Kona EV und der kompakten Ioniq-Modelle.

Nach Deutschland kommt das Brennstoffzellen-SUV im Sommer. (Quelle: Hersteller)Nach Deutschland kommt das Brennstoffzellen-SUV im Sommer. (Quelle: Hersteller)

Vorgänger des Nexo ist der seit 2015 angebotene ix35 Fuel Cell, eine Brennstoffzellenvariante des gleichnamigen Kompakt-SUV. Der Fünfsitzer kommt pro Tankfüllung 600 Kilometer weit und kostet rund 65.000 Euro.

Tanken an der Zapfsäule

Beiden Modellen gemein ist der große Vorteil von Brennstoffzellenautos gegenüber batteriebetriebenen E-Fahrzeugen: der Wegfall der langwierigen Ladezeit. Statt an der Steckdose werden die Autos wie konventionelle Pkw an einer Zapfsäule betankt. Allerdings fehlt es aktuell noch an ausreichend vielen Exemplaren.

Das ist auch der Grund, warum viele Hersteller bei der Brennstoffzellentechnologie aktuell noch Zurückhaltung üben. Einzige echte Konkurrenten sind der Toyota Mirai und der Honda Clarity Fuel Cell, beides Limousinen. Im Laufe des Jahres soll der Mercedes GLC mit zusätzlichem Steckdosenanschluss das Angebot ergänzen, der ebenfalls auf eine SUV-Karosserie setzt. Die bietet neben modischen Aspekten auch einen Platzvorteil bei der Unterbringung von Brennstoffzelle und Antrieb.

Quelle:
– Spot Press Services 

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