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Elektroautos aufladen: Dafür gibt es Fördergelder – diese Prämien gibt es


Elektroautos aufladen – auch dafür gibt es Fördergelder

  • Markus Abrahamczyk
Von Markus Abrahamczyk

Aktualisiert am 12.11.2020Lesedauer: 3 Min.
Qualitativ geprüfter Inhalt
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Für diesen Beitrag haben wir alle relevanten Fakten sorgfältig recherchiert. Eine Beeinflussung durch Dritte findet nicht statt.

Wallbox: Zum Aufladen daheim ist sie die Ideallösung. Kauf und Installation werden finanziell unterstützt.
Wallbox: Zum Aufladen daheim ist sie die Ideallösung. Kauf und Installation werden finanziell unterstützt. (Quelle: Andrea Warnecke/imago-images-bilder)
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Rund ums E-Auto gibt es etliche Fördermittel – die aber kaum jemand kennt. Sie machen auch das Aufladen viel einfacher als häufig angenommen. Und Fahrer eines Elektroautos haben noch einige weitere Vorteile.

Es ist wohl eine der meistgestellten Fragen: Wie kommt der Strom ins E-Auto? Mit Steckdose und Verlängerungskabel ist es leider nicht getan. Rein theoretisch wäre das zwar möglich. Aber lassen Sie unbedingt die Finger von dieser Variante! "Die Kabel sind nämlich nicht für solche Ladeleistungen ausgerüstet", warnt Richard Gutjahr im Podcast "Ladezeit" von t-online, den er zusammen mit dem Mobilitäts-Experten Don Dahlmann moderiert. Gemeinsam beantworten sie in mehreren Folgen alle Fragen rund ums Elektroauto.

Hören Sie hier die komplette Folge von "t-online Ladezeit" und abonnieren Sie den Podcast kostenlos:

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"Schon gar nicht über Nacht und unbeobachtet", ergänzt Dahlmann. Sonst könne schnell ein Brand entstehen. "Man sollte sich doch etwas Professionelles zulegen." Und das muss nicht viel kosten.

Wallboxen werden staatlich gefördert

Eine beliebte Lösung ist die Wallbox: Sie ist die heimische Ladestation. Gute Geräte gibt es ab rund 500 Euro. Teurere Varianten kosten bis zu 2.500 Euro. Sie sind höherwertig verarbeitet, lassen sich per App steuern und bieten einen per Code geschützten Zugang. Aber einfach nur den Akku aufladen – das können die günstigen Modelle natürlich auch. Der Sieger im aktuellen ADAC-Test beispielsweise ist so eine Variante. Und manche Hersteller geben beim Kauf eines E-Autos sogar eine Wallbox hinzu.

Obendrein gibt es Zuschüsse nicht nur beim Kauf eines E-Autos. Sondern auch für die Wallbox und für die Kosten der Montage (ein Fall für den Elektriker) können Sie finanzielle Unterstützung erhalten.

Allerdings hat nicht jeder ein Haus oder eine Garage, um dort eine Wallbox anbringen zu können. Dann kommen weitere Fragen auf: Was gilt für Mieter? Wie kommen sie an den Strom fürs E-Auto? Was tun, wenn keine Ladesäule in der Nähe ist? Wie ist die Abdeckung mit öffentlichen Ladesäulen? Und passt jedes Auto an jede Stromstation? Die Antworten darauf und vieles mehr erfahren Sie in der neuen Folge von "Ladezeit", dem Podcast zur Elektromobilität von t-online.

Podcast "Ladezeit" abonnieren und keine Folge verpassen

Eine neue Folge von "t-online Ladezeit" gibt es immer donnerstags. Sie finden den Podcast bei t-online. Hören und kostenlos abonnieren können Sie aber auch in allen Podcast-Apps auf dem Smartphone oder Tablet und auf allen Podcast-Plattformen:

Zusätzlich zum Audio gibt es auch ein Transkript zu jeder Folge, also eine Abschrift des Gesprochenen – so ist der Podcast möglichst barrierefrei.

Was sind Podcasts?

Podcasts sind Audios zum Mitnehmen und Überallhören, beispielsweise unterwegs im Auto oder Zug, beim Sport, beim Kochen oder entspannt auf dem Sofa. Die Audiodateien können ganz einfach aufs Smartphone oder Tablet geladen werden – eine App dafür ist auf jedem Smartphone vorhanden. Podcasts von t-online sind kostenlos. Hören Sie zum Beispiel den täglichen Nachrichten-Podcast "Tagesanbruch" oder den Corona-Wissens-Podcast "Tonspur Wissen".

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Verwendete Quellen
  • "t-online Ladezeit" – der Podcast zur Elektromobilität
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