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Viele Elektroautos, wenige Ladesäulen – wie soll das gehen?

"Ladezeit" – der Podcast zur Elektromobilität  

Viele E-Autos, wenige Ladesäulen – wie soll das gehen?

12.11.2020, 09:36 Uhr
Viele Elektroautos, wenige Ladesäulen – wie soll das gehen?. E-Autos teilen sich eine Ladesäule: Wie kann die Stromversorgung der Autos in dicht besiedelten Gebieten gelingen? (Quelle: imago images/Markus Rinke)

E-Autos teilen sich eine Ladesäule: Wie kann die Stromversorgung der Autos in dicht besiedelten Gebieten gelingen? (Quelle: Markus Rinke/imago images)

An vielen Orten sind bereits die Parkplätze knapp. Wie soll dann jedes E-Auto eine Ladesäule finden? Und was geschieht, wenn diese Säule unnötig blockiert wird? Die wichtigsten Hörerfragen rund ums E-Auto.

Kann man mit dem E-Auto wirklich Geld sparen? Was ist Reichweitenangst? Welche Batterie braucht das Elektroauto? Und welche Ladekarte der Fahrer?
In den bisherigen fünf Folgen des Podcasts "Ladezeit" auf t-online haben Richard Gutjahr und Don Dahlmann jede Menge Fragen rund ums E-Auto beantwortet. Und doch gibt es noch vieles mehr, das die t-online-Leser von den Mobilitätsexperten wissen wollen.

Hören Sie hier die komplette Folge von "t-online Ladezeit" und abonnieren Sie den Podcast kostenlos:

Viele E-Autos, wenig Ladesäulen – wie soll das gehen?

Häufig fragen sich Interessierte beispielsweise: Das E-Auto in großen Siedlungen – wie kann das funktionieren? Schließlich seien schon einfache Parkplätze häufig knapp, von Ladesäulen ganz zu schweigen. Wie also können Autofahrer aufs E-Auto umsteigen, die kein eigenes Haus mit Garage und Ladesäule besitzen?

"Da werden wir uns tatsächlich an einen neuen Rhythmus des Ladens gewöhnen müssen – und auch des Parkens", sagt Richard Gutjahr. Die Lösung ist aber relativ einfach. Häufig müssten die Batterien nämlich nur einmal pro Woche aufgeladen werden. Der Grund, sagt Gutjahr: "Man fährt gar nicht so viel mit seinem Auto, wie wir das immer meinen." Dadurch könne man sich in Siedlungen arrangieren und entsprechend rotieren. So komme jeder an die Reihe. Außerdem müsse das Auto nicht über Nacht an der Ladesäule hängen, sondern schon nach deutlich kürzerer Zeit sei der Akku bereits wieder voll geladen.

Die "Ladezeit"-Macher: Richard Gutjahr (links) begleitet das Geschehen in Politik und Wirtschaft als Moderator, Reporter und Autor. Daneben gründete er unter anderem das Elektroauto-Portal emobly.com. Don Dahlmann (rechts) schreibt regelmäßig über Technologie, das Internet und die Zukunft unserer Mobilität. Seit Jahren begleitet er die Entwicklungen bei autonomen Fahrzeugen, Elektrifizierung und Carsharing. (Quelle: Richard Gutjahr, Don Dahlmann)Die "Ladezeit"-Macher: Richard Gutjahr (links) begleitet das Geschehen in Politik und Wirtschaft als Moderator, Reporter und Autor. Daneben gründete er unter anderem das Elektroauto-Portal emobly.com. Don Dahlmann (rechts) schreibt regelmäßig über Technologie, das Internet und die Zukunft unserer Mobilität. Seit Jahren begleitet er die Entwicklungen bei autonomen Fahrzeugen, Elektrifizierung und Carsharing. (Quelle: Richard Gutjahr, Don Dahlmann)

Hinzu kommt: "Viele Einzelhändler bieten Ladesäulen an", ergänzt Don Dahlmann. Auch vor Supermärkten oder Möbelhäusern finden sich immer häufiger Tankstellen fürs E-Auto. "Es gibt viele Möglichkeiten, wo man das Auto zwischendrin mal aufladen kann", sagt Dahlmann.

Was aber, wenn dort die wenigen Säulen stundenlang von einem Auto blockiert werden, obwohl es vielleicht sogar längst wieder einen vollen Akku hat? Ist das Schnellladen wiederum letztlich der Tod des Akkus? Wie alt wird also ein Elektroauto und kann man ein gebrauchtes kaufen?

Für alles gibt es eine Antwort – in der neuen Folge des Podcasts "Ladezeit" auf t-online.

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Eine neue Folge von "t-online Ladezeit" gibt es immer donnerstags. Sie finden den Podcast bei t-online. Hören und kostenlos abonnieren können Sie aber auch in allen Podcast-Apps auf dem Smartphone oder Tablet und auf allen Podcast-Plattformen:

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