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Auto | Umstieg aufs E-Auto – wann ist der perfekte Zeitpunkt?

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Umstieg aufs E-Auto – wann ist der perfekte Zeitpunkt?

18.09.2021, 10:28 Uhr
Auto | Umstieg aufs E-Auto – wann ist der perfekte Zeitpunkt?. Satter Elektrobonus: Die Kaufprämie motiviert zum Umstieg aufs E-Auto. Aber ist jetzt der richtige Zeitpunkt? (Quelle: imago images/Sven Simon)

Satter Elektrobonus: Die Kaufprämie motiviert zum Umstieg aufs E-Auto. Aber ist jetzt der richtige Zeitpunkt? (Quelle: Sven Simon/imago images)

Gebrauchte Benziner und Verbrenner verlieren zunehmend an Wert. Außerdem drohen ihnen Fahrverbote in Städten und künftig in ganzen Ländern. Der perfekte Zeitpunkt für den Umstieg also? Oder was spricht dagegen?

Das Angebot wächst, die Nachfrage auch: Schon jeder siebte Neuwagen ist ein E-Auto. Und für viele Käufer ist es das erste Auto mit Elektroantrieb. Andere stehen vor dem Kauf und vor der Überlegung, ob es künftig erstmals ein Stromer sein soll. Ist gerade ein guter Zeitpunkt für den Umstieg? Unter welchen Umständen sollte man lieber noch etwas warten?

Wann der richtige Zeitpunkt für dem Umstieg aufs E-Auto ist, hören Sie kostenlos in der neuen Podcast-Folge "Ladezeit":

Wer beispielsweise noch in einem Leasingvertrag gebunden ist, sollte unbedingt genau die Laufzeit des Vertrags beachten, rät Richard Gutjahr. Gemeinsam mit Don Dahlmann moderiert er den Podcast "Ladezeit" von t-online, in dem die Mobilitätsexperten alle Fragen rund ums Elektroauto beantworten. Man könne zwar auch mit dem Händler eine Lösung finden: Der Leasingvertrag lasse sich verlängern und das Modell könne gewechselt werden. Mehr Flexibilität und Verhandlungsspielraum ergebe sich aber, wenn Sie einen neuen Vertrag aushandeln.

Wer gekauft hat, sollte wechseln

Anders sieht es aus, wenn das Auto Ihnen gehört – und nicht Ihrem Händler. "Je älter das Fahrzeug ist, desto eher lohnt sich der Umstieg", sagt Dahlmann. "Vor allem wenn man ein Auto hat, das nicht die Abgasnorm Euro 6 erfüllt. Denn hier drohen in Zukunft Fahrverbote, wenn die Feinstaub- und andere Emissionswerte in der Stadt über den erlaubten Grenzwerten liegen." Dahlmanns Empfehlung: "In diesem Fall sollte man die Chance ergreifen und den Verbrenner gegen ein E-Auto austauschen, damit man nicht plötzlich irgendwo vor der Stadtgrenze steht und gesagt bekommt: 'Du kommst hier nicht rein.'"

Die "Ladezeit"-Macher: Don Dahlmann (links) schreibt regelmäßig über Technologie, das Internet und die Zukunft unserer Mobilität. Seit Jahren begleitet er die Entwicklungen bei autonomen Fahrzeugen, Elektrifizierung und Carsharing. Richard Gutjahr (rechts) begleitet das Geschehen in Politik und Wirtschaft als Moderator, Reporter und Autor. Daneben gründete er unter anderem das Elektroautoportal emobly.com. (Quelle: t-online)Die "Ladezeit"-Macher: Don Dahlmann (l.) schreibt regelmäßig über Technologie, das Internet und die Zukunft unserer Mobilität. Seit Jahren begleitet er die Entwicklungen bei autonomen Fahrzeugen, Elektrifizierung und Carsharing. Richard Gutjahr (r.) begleitet das Geschehen in Politik und Wirtschaft als Moderator, Reporter und Autor. Daneben gründete er unter anderem das Elektroautoportal emobly.com. (Quelle: t-online)

Allerdings: Selbst wenn das eigene Auto noch relativ neu ist, lohne sich der Umstieg bereits heute, sagt Gutjahr. "Denn, der Wertverlust des Autos steigt Jahr für Jahr." Und wenn zunehmend Städte oder sogar ganze Länder den Verbrenner aussperren, dann wird die Nachfrage nach Autos mit Benzin- und Dieselantrieb weiter sinken. "Je näher der Ausstieg und Fahrverbote rücken, desto weniger wert ist der Verbrenner, den man gerade fährt", sagt Gutjahr.

Gibt es aber noch mehr Nachteile durch einen Umstieg aufs E-Auto? Oder sprechen doch eher einige Nachteile dafür, noch etwas zu warten? Die Antwort darauf erfahren Sie im Podcast.

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Eine neue Folge von "t-online Ladezeit" gibt es immer donnerstags. Sie finden den Podcast bei t-online. Hören und kostenlos abonnieren können Sie ihn aber auch in allen Podcast-Apps auf dem Smartphone oder Tablet und auf allen Podcast-Plattformen:

Zusätzlich zum Audio gibt es auch ein Transkript zu jeder Folge, also eine Abschrift des Gesprochenen – so ist der Podcast möglichst barrierefrei.

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