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Zweite Generation: Range Rover Evoque bekommt neuen Durchblick

Zweite Generation  

Range Rover Evoque bekommt neuen Durchblick

14.03.2019, 12:53 Uhr | dpa

Zweite Generation: Range Rover Evoque bekommt neuen Durchblick. Zweite Runde: Die neue Generation seines Geländewagens Evoque bringt Land Rover im April in den Handel.

Zweite Runde: Die neue Generation seines Geländewagens Evoque bringt Land Rover im April in den Handel. Foto: Nick Dimbleby/Jaguar/Land Rover/dpa-tmn. (Quelle: dpa)

Schwalbach (dpa/tmn) - Im April bringt Land Rover die zweite Generation des Range Rover Evoque zu Preisen ab 37.350 Euro an den Start. Kunden können sich auf eine neue Sicht der Dinge gefasst machen.

Kameras im Bug machen den Vorderwagen laut Hersteller quasi durchsichtig: Sie sorgen für ein zusammengesetztes Bild des Untergrunds mit animierten Rädern als Anhaltspunkt auf dem Monitor der Mittelkonsole. Das soll das Rangieren oder Fahren im Gelände erleichtern. Das System ist ab 460 Euro zu bekommen, so ein Sprecher.

Wem der beschränkte Blick durch den Rückspiegel nicht genügt, kann auf Knopfdruck auch während der Fahrt auf das Bild einer neuen Rückfahrkamera umschalten. Deren Bild wird dann mit einem deutlich größeren Sichtfeld im Spiegel angezeigt.

Am Design des Geländewagens ändert sich wenig, weil das bislang der wichtigste Kaufgrund war, sagt Designchef Gerry McGovern. Im Innenraum gibt es etwas mehr Platz und einen Kofferraum, der um rund zehn Prozent zulegt und nun 591 bis 1383 Liter fasst. Außerdem haben die Briten das Cockpit entrümpelt und wie beim großen Bruder Velar weitgehend auf Touchscreens umgestellt, die fast die gesamte Mittelkonsole einnehmen.

Den Evoque wird es zunächst ausschließlich mit je drei Vierzylinder-Benzinern und Dieseln geben, die ein Leistungsspektrum von 110 kW/150 PS bis 221 kW/300 PS abdecken. Damit ermöglichen sie Geschwindigkeiten bis 242 km/h und kommen auf Verbrauchswerte von 5,4 Litern Diesel (143 g/km CO2) bis 8,2 Liter Benzin (188 g/km).

Dass diese Werte deutlich unter dem Vorgänger liegen, ist auch einer neuen Technologie zu verdanken, die bei allen Automatik-Varianten serienmäßig eingebaut wird. Sie bekommen einen elektrischen Startergenerator, der beim Anfahren hilft, die Start-Stopp-Phasen verlängert und mehr Bremsenergie elektrisch zurückgewinnen kann.

Dabei soll es aber nicht bleiben: Noch im Lauf des Jahres wird es den Evoque laut Land Rover mit noch sparsameren Dreizylindern sowie erstmals als Plug-in-Hybrid geben.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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