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Decken und genug Sprit: So rüsten Autofahrer sich für Winterstaus

Decken und genug Sprit  

So rüsten Autofahrer sich für Winterstaus

09.12.2019, 12:59 Uhr | dpa

Decken und genug Sprit: So rüsten Autofahrer sich für Winterstaus. Wenn der Winter auf die Bremse steigt: Auf lange Staus in der kalten Jahreszeit sind Autofahrer jetzt besser immer gut vorbereitet.

Wenn der Winter auf die Bremse steigt: Auf lange Staus in der kalten Jahreszeit sind Autofahrer jetzt besser immer gut vorbereitet. Foto: Thomas Frey/dpa/dpa-tmn. (Quelle: dpa)

Stuttgart (dpa/tmn) - Ein Unfall im Schneegestöber oder Blitzeis? Gründe für lange Winterstaus gibt es viele. Dafür sollten sich Autofahrer rüsten, rät die Prüforganisation Dekra.

An Bord sind besser immer winterliche Kleidung mit Handschuhen und Mützen. Auch Decken sind ratsam, um sich bei Bedarf warmzuhalten. Am besten ist ein haltbarer Notproviant wie eine Nussmischung und ausreichend Trinkwasser dabei.

Denn mitunter könne extremes Winterwetter dafür sorgen, dass Autofahrer nicht nur mehrere Stunden, sondern auch schon mal über Nacht im Stau stehen müssen. So sollte auch ein Kfz-Ladekabel fürs Handy nicht fehlen, um telefonieren zu können und Infos übers Internet zu bekommen.

Wichtig: Immer rechtzeitig nachtanken und nicht bis zur untersten Markierung warten. So können Heizung und Elektrik im Stau weiterlaufen. Ein halbvoller 60-Liter-Tank reiche beispielsweise aus, einen Motor länger als einen Tag im Stand laufen zu lassen, berichtet Dekra.

Dennoch: Um Energie zu sparen, besser auf Verbraucher wie Sitz- und Scheibenheizung verzichten, vor allem wenn die Länge des Zwangsstopps unbekannt ist. Über das Radio sollten die Gestrandeten verfolgen, wie sich die Verkehrssituation weiter entwickelt.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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