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Neuer Honda Jazz am Start

Von dpa
Aktualisiert am 08.06.2020Lesedauer: 2 Min.
Kleine Kombination: Den neuen Jazz verkauft Honda nur als Hybrid, bei dem zwei E-Motoren den Verbrenner unterstützen.
Kleine Kombination: Den neuen Jazz verkauft Honda nur als Hybrid, bei dem zwei E-Motoren den Verbrenner unterstützen. (Quelle: Matthew Howell/Honda/dpa-tmn./dpa)
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Frankfurt/Main (dpa/tmn) - Honda startet jetzt zu Preisen ab 22 000 Euro den Verkauf der jüngsten Jazz-Generation. Den Konkurrenten von Kleinwagen wie VW Polo, Ford Fiesta oder Toyota Yaris bieten die Japaner ausschließlich mit Hybrid-Antrieb, so der Hersteller.

Gleichzeitig reagiert Honda auf den anhaltenden SUV-Trend und verkauft den Jazz auch in einer etwas abenteuerlicheren Variante. Technisch identisch, aber mit etwas mehr Bodenfreiheit und rustikaler Kunststoff-Beplankung wird der Jazz dann zum Crossstar und kostet 2000 Euro mehr.

Zwei E-Motoren unterstützen den Verbrenner

Unter der Haube steckt ein 1,5 Liter großer Benziner, dem gleich zwei Elektromotoren zur Seite stehen. Zusammen 80 kW/109 PS stark, beschleunigt der Jazz damit laut Honda in 9,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht ein Spitzentempo von 175 km/h. Zwar nutzt der Antrieb eine Lithium-Ionen-Batterie, verzichtet aber auf einen Steckdosenanschluss.

Deshalb beschränken die Japaner die Kapazität auf wenige Kilowattstunden, so dass der Jazz nur etwa einen Kilometer weit stromern kann. Der Rekuperation sei Dank, ist er im Stadtverkehr aber dennoch die meiste Zeit emissionsfrei unterwegs. Der Verbrauch liegt dem Hersteller zufolge bei 4,5 Litern, der CO2-Ausstoß bei 102 g/km.

Die Sitze im Fond bleiben sehr flexibel

Während das Design modernisiert wurde und sich die Abmessungen um wenige Millimeter ändern, ist das Konzept innen vertraut. Wie der Vorgänger behält der Jazz die Einzelsitze im Fond, bei denen sich die Sitzkissen wie im Kino nach oben klappen lassen und so den Transport sperriger Güter ermöglichen. Weil zudem die Lehnen umgeklappt werden können, variiert der Stauraum zwischen 304 und 1205 Litern.

Neu ist dagegen das Cockpit, das nun mit digitalen Instrumenten, einem großen Touchscreen samt persönlichem Sprachassistenten und eigenem App-Store aufwartet. Außerdem gibt es weiter verbesserte Assistenzsysteme, die Abstand, Tempo und Spurführung überwachen sowie Fußgänger und Verkehrszeichen erkennen.

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