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Wann Fahrradfahrer auf dem Radweg fahren müssen

Von dpa
Aktualisiert am 01.02.2022Lesedauer: 1 Min.
Fahrradfahrer auf Radweg: An dem blau-weißen Schild sind offizielle Wege für Radfahrer zu erkennen.
Fahrradfahrer auf Radweg: An dem blau-weißen Schild sind offizielle Wege für Radfahrer zu erkennen. (Quelle: Arne Dedert/dpa-bilder)
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Wenn ein Radweg vorhanden ist, müssen Radfahrer ihn nutzen – dieser weit verbreitete Grundsatz stimmt nicht. Es müssen bestimmte Anforderungen erfüllt werden. Welche das sind.

Im Straßenverkehr fällt häufig der Satz: Wenn es Radwege gibt, dürfen Fahrradfahrer nicht auf die Straße. Ganz richtig ist diese Einschätzung nicht. Die Pflicht, auf Radwegen zu fahren, besteht nicht in jedem Fall.

Blaues Schild mit weißem Fahrrad zählt

Laut Straßenverkehrsordnung müssen sie nur benutzt werden, wenn sie mit einem entsprechenden Verkehrszeichen gekennzeichnet sind. Soll heißen: Es müssen das blaue Schild mit dem weißen Fahrrad oder eines der Zeichen für einen kombinierten Rad- und Fußweg aufgestellt sein – dann ist die allgemeine Fahrbahn für Radler tabu. Ausnahmen gibt es nur, wenn Hindernisse, Eis, Schnee oder Blätter den Radweg unsicher machen. Ein auf der Spur aufgemaltes Fahrrad ist kein Ersatz für das Verkehrszeichen.

Geringere Gefahr auf der Straße

Ist aber keines der entsprechenden blauen Schilder aufgestellt, dann ist die Benutzung von Radwegen freiwillig. Wenn gewollt, darf man mit dem Rad also auch auf die Straße. Fahrradclubs weisen darauf hin, dass Radwege im Gegensatz zur Fahrbahn ein höheres Unfallrisiko bergen – etwa weil Radfahrer dort nicht ständig im Blickfeld der Autofahrer seien, was besonders an Kreuzungen gefährlich werde.


Für Fußgänger, Motorräder, Autos und in der Regel auch etwa für Inline-Skater sind Radwege gesperrt. Geparkt werden darf dort nicht.

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