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Gebrauchtwagen-Check: So schlägt sich die A-Klasse von Mercedes


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Lohnt sich die Mercedes A-Klasse als Gebrauchter?

Von dpa-tmn
Aktualisiert am 08.11.2022Lesedauer: 2 Min.
Optische Transformation: Die A-Klasse von Mercedes hat mittlerweile den Wandel vom Minivan zur klassischen Kompaktlimousine vollzogen.
Optische Transformation: Die A-Klasse von Mercedes hat mittlerweile den Wandel vom Minivan zur klassischen Kompaktlimousine vollzogen. (Quelle: Daimler AG/dpa-tmn-bilder)
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Dass sich die A-Klasse von Mercedes optisch einem Imagewandel unterzogen hat, ist kaum übersehbar. Wie steht es um die inneren Werte des Kompaktwagens?

Mit der dritten Generation warf die A-Klasse ihr Image über Bord, vor allem ein Auto für betagte Menschen zu sein. Die Baureihe W 176 wurde weit schnittiger gezeichnet als ihr Vorgänger.

Und fortan konkurrierte das Modell mit Autos wie BMW 1er, Opel Astra oder VW Golf. Bei der Hauptuntersuchung (HU) zeigt sich: Auch manchen Mangel des Vorgängers hat die A-Klasse hinter sich gelassen. Das genügt für einen Platz ganz oben auf dem Podest.

Modellhistorie

2012 startete Mercedes die dritte Generation der A-Klasse mit neuem Aussehen. 2015 gab es die Modellpflege mit verstellbarem Fahrwerk für die stärkeren Modellvarianten, verbesserten Assistenzsystemen, neuen Lösungen zur Smartphone-Integration und LED-Scheinwerfern.

Auch stärkere Motoren kamen unter die Haube, etwa beim A 45 AMG mit 381 PS. Seit 2018 ist die aktuelle, vierte A-Klasse (W 177) im Handel, die zum Herbst 2022 überarbeitet wurde.

Karosserievarianten

Gegenüber seinem Vorgänger duckt sich die Baureihe W 176 fast im Wind. Mercedes führt sie als fünftürige Kompaktlimousine.

Wie die A-Klasse nutzen auch die Modelle GLA (Kompakt-SUV) und CLA (viertürige Limousine und Kombi) die modulare Frontantriebsarchitektur (MFA) des Konzerns. Der "Auto Bild TÜV Report 2022" fasst die Varianten in seiner Auswertung zusammen.

Abmessungen

Laut dem ADAC sind die Abmessungen der A-Klasse bei 4,30 m bis 4,37 m x 1,78 m x 1,42 m bis 1,43 m (LxBxH) mit einem Kofferraumvolumen von 341 l bis 1.157 l.

Stärken

"Insgesamt ist die A-Klasse verdienter Klassensieger bei den Kompakten", schreibt der Report. In Sachen Fahrwerk zeigen sich die Achsaufhängungen ebenso solide wie die Lenkung.

Lichtmängel gibt es nur "in unterdurchschnittlichem Maße", die Bremsscheiben sind solide. Ölverlust ist kein Problem, die Abgasuntersuchung ebenso, und der Türkantenrost "eine offensichtliche Problemzone des Vorgängers", taucht nicht mehr auf.

Schwächen

Bei der zweiten HU schwächelt die Bremsfunktion leicht, doch sie bleibt auf durchschnittlichem Niveau. Was man der A-Klasse jenseits des Pflichtchecks anlasten könnte: der konzeptbedingt wenig variable Innenraum. Auch die Übersicht vom Fahrerplatz aus lässt zu wünschen übrig. Feiner Federungskomfort stellte sich laut Report erst zur Modellpflege 2015 wieder ein.

Pannenverhalten

Der ADAC verortet die A-Klasse mit Erstzulassungsjahr 2012 in seiner Pannenstatistik im Mittelfeld, Exemplare von 2013 und 2014 seien "sehr gut", die übrigen Jahre schnitten gut ab.

Motoren

  • Benziner (Vierzylinder mit Front- und Allradantrieb): 102 bis 381 PS
  • Diesel (Vierzylinder mit Front- und Allradantrieb): 90 bis 177 PS

Marktpreise

Laut "DAT Marktspiegel" der Deutschen Automobil Treuhand liegen die Marktpreise der Mercedes A-Klasse mit jeweils statistisch erwartbaren Kilometern bei folgenden Summen:

  • A 220 d Urban (2015); 177 PS (Vierzylinder); 123.000 Kilometer; 15.300 Euro
  • A 250 4Matic (2018); 211 PS (Vierzylinder); 53.000 Kilometer; 25.900 Euro
  • A 220 Style 4Matic (2016); 184 PS (Vierzylinder); 74.000 Kilometer; 19.500 Euro
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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa-tmn
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