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Autoreparatur und Wertverlust: Wann sollten Sie sich vom Auto trennen?


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Wann Sie sich vom Auto trennen sollten

Von dpa, mab

Aktualisiert am 02.10.2022Lesedauer: 2 Min.
Zu verkaufen: Irgendwann ist es an der Zeit, den alten Wagen in einem noch brauchbaren Zustand ziehen zu lassen.
Zu verkaufen: Irgendwann ist es an der Zeit, das alte Auto in einem noch brauchbaren Zustand ziehen zu lassen. Aber wann? (Quelle: Christin Klose/dpa-tmn)
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Auch Autos werden im Alter von Zipperlein geplagt – und die können schnell teuer werden. Wann haben Investitionen noch Sinn, wann ist eine Trennung besser?

Irgendwann gelangen selbst die zuverlässigsten Autos an einen Punkt, an dem nicht nur der übliche Verschleiß zum Kostenfaktor wird. Dann stellen die ersten Zipperlein und außerplanmäßigen Werkstattbesuche Nerven und Brieftasche des Besitzers auf die Geduldsprobe. Das kann die einst große Liebe allmählich schwinden lassen.


Die besten Gebrauchten für 5.000 Euro

Kia Picanto: Mängelquote als Zwei- bis Dreijähriger 5,3 (Durchschnitt: 5,9). Handbremse, Beleuchtung und Ölverlust können Probleme machen. Gebraucht ab 4.400 Euro.
Seat Altea: Mängelquote 5,1. Mögliche Schwachpunkte sind Bremsscheiben und Auspuff, Ölverlust an Motor und Antrieb. Gebraucht ab 3.000 Euro.
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Etwa, wenn ein Turbolader ersetzt werden muss. Solche Reparaturen gehen meist ins Geld. Wer diese Kosten vermeiden will, muss rechtzeitig verkaufen. Aber wann ist rechtzeitig?

Eine pauschale Antwort darauf gibt es nicht. Zwar kann die Laufleistung (also der Kilometerstand) darauf hinweisen, wann ein Verkauf sinnvoll wird. Der passende Kilometerstand kann aber beispielsweise je nach Fahrzeuggattung, Hersteller oder Motorisierung stark variieren.

Laufleistung allein ist kein Kriterium

Ein Beispiel: Während bei einem Kleinwagen erste Schäden schon bei 80.000 oder 90.000 Kilometer auftauchen können, schafft so manche große Diesel-Limousine 200.000 Kilometer problemlos.

Aber auch der Fahrer selbst hat es in der Hand, wie lange sein Auto durchhält. Wer beispielsweise vornehmlich mit 120 km/h auf der Autobahn fährt, schadet dem Auto weniger als beim ständigen Stop-and-go in der Innenstadt. Und selbst innerhalb einer Baureihe gibt es teilweise deutliche Qualitätsunterschiede.

Auch die Psychologie spielt eine Rolle

Dennoch wird häufig von einer 100.000 Kilometer-Grenze gesprochen: Autos mit beispielsweise 97.000 Kilometern auf dem Tacho erlösen beim Verkauf mehr als mit 103.000 Kilometern. Sie erscheinen Käufern also als attraktiver. Wir kennen das Phänomen von den Preisen im Supermarkt. Diesen Vorteil können sich Verkäufer zunutze machen, indem sie rechtzeitig den Verkauf angehen, bevor die 100.000 Kilometer überschritten sind. An der Qualität des Autos ändert sich innerhalb weniger Tausend Kilometer natürlich wenig.

Wer sich nun gegen den Verkauf entscheidet, wird in aller Regel um die eine oder andere Reparatur nicht herumkommen. Ist aber erst mal alles wieder instand gesetzt, dann sollte das Auto wieder für etliche Kilometer gerüstet sein.

Irgendwann rechnen sich die Reparaturen nicht mehr

Hoher Kilometerstand, geringer Wert: Dann sind bestimmte Reparaturen nicht mehr sinnvoll, denn ihre Kosten stehen in keinem Verhältnis zum Wert des Autos. Sie werden sich bei einem Verkauf nicht mehr decken lassen. Außerdem ist zu befürchten, dass der jeweilige Schaden nicht der letzte war und dass weitere teure Probleme folgen. Will man dann immer weiter zahlen? Sicherlich nicht. Und deshalb ist es schon beim ersten teureren Schaden am betagten Auto vernünftig, Abschied zu nehmen.

Auch die Nachhaltigkeit kann eine Rolle spielen

Allerdings reicht ein Aspekt zuweilen deutlich über das eigene Portemonnaie hinaus. Ein älteres Auto ist nicht nur gut für die eigene Kasse (da es keinen Wertverlust mehr aufweist), sondern auch für die Umwelt. Denn jedes neu gebaute Auto verschlingt eine Unmenge an Rohstoffen.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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