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DVB-T2: Das kosten Privatsender ab Juli 2017


DVB-T2: Privatsender verlangen ab 2017 Geld

Von t-online, dpa
Aktualisiert am 05.07.2016Lesedauer: 1 Min.
Freenet TV gibt Preis für Antennen-Fernsehen in HD-Qualität bekannt.Vergrößern des BildesFreenet TV gibt Preis für Antennen-Fernsehen in HD-Qualität bekannt. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images-bilder)
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Seit Juni können Fernsehzuschauer in den Ballungsräumen das hochauflösende Antennenfernsehen DVB-T2 genießen. Bis Juli 2017 bleibt der Empfang für alle kostenlos, danach ziehen die Privatsender Gebühren ein.

Mit dem Start des Regelbetriebs für DVB-T2 HD kommendes Jahr endet die Kostenloskultur zumindest bei den Privatsendern. Wer dann weiterhin RTL, ProSieben, Sat.1 und Co. über das digital-terrestische Antennenfernsehen empfangen will, muss ab dem 1. Juli 2017 pro Jahr 69 Euro zahlen, teilte Media Broadcast für das unter Freenet TV laufende Angebot mit.

Die Senderauswahl umfasst – je nach Region – bis zu 20 Kanäle wie RTL, Sat.1, ProSieben oder Kabel eins, die in HD- und Full-HD-Auflösung ausgestrahlt werden.

DVB-T2 HD flächendeckend bis Ende 2018

Zum Entschlüsseln des TV-Signals ist ein geeignetes DVB-T2-HD-Empfangsgerät mit dem Freenet-TV-Logo nötig, Fernseher mit eingebautem DVB-T2-HD-Empfänger können per CI+-Steckkarte nachgerüstet werden, teilt das Unternehmen auf seiner Seite www.freenet.tv mit.

Das HD-Antennenfernsehen wird bereits seit Ende Mai in vielen deutschen Ballungsräumen probeweise ausgestrahlt. Aktuell sind sechs Kanäle verfügbar. Der Regelbetrieb soll am 29. März 2017 beginnen, dann wird auch das alte DVB-T abgeschaltet. Bis November 2018 will Freenet TV den Empfang auf die gesamte Bundesrepublik ausweiten.

Die öffentlich-rechtlichen Sender können auch nach dem 1. Juli 2017 ohne zusätzliche Kosten empfangen werden. Ihre Ausstrahlung wird über den Rundfunkbeitrag finanziert.

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