t-online - Nachrichten für Deutschland
Such IconE-Mail IconMenü Icon

Menü Icont-online - Nachrichten für Deutschland
Such Icon
HomeDigitalAktuelles

Nach Datenskandal: Facebook schwächelt bei den Nutzerzahlen


Facebook schwächelt bei den Nutzerzahlen

Von afp
31.10.2018Lesedauer: 1 Min.
Facebook-Logo: Bei den Nutzerzahlen blieb Facebook hinter den Erwartungen der Analysten zurück.Vergrößern des BildesFacebook-Logo: Bei den Nutzerzahlen blieb Facebook hinter den Erwartungen der Analysten zurück. (Quelle: Dado Ruvic/ Archivbild/Reuters-bilder)
Auf Facebook teilenAuf x.com teilenAuf Pinterest teilenAuf WhatsApp teilen

Facebook steigert im dritten Quartal seinen Gewinn – enttäuscht aber weiter bei den Nutzerzahlen. Mark Zuckerberg verspricht Anlegern "ein weiteres Jahr bedeutender Investitionen".

Der US-Internetkonzern Facebook hat seinen Gewinn im dritten Quartal weiter gesteigert. Das soziale Netzwerk verdiente 5,1 Milliarden Dollar und damit neun Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Der Umsatz legte um ein Drittel auf 13,7 Milliarden Dollar zu.

Bei den Nutzerzahlen blieb Facebook hinter den Erwartungen der Analysten zurück. Die Zahl der aktiven Nutzer stieg bis Ende September um zehn Prozent auf 2,27 Milliarden.

Facebook-Chef Mark Zuckerberg kündigte in einer Telefonkonferenz mit Analysten an, dass 2019 "ein weiteres Jahr bedeutender Investitionen" sein werde. Die Aktie des Konzerns gab daraufhin im nachbörslichen Handel zwischenzeitlich um mehr als fünf Prozent nach.

Facebook steht wegen diverser Skandale unter Druck

Im Frühjahr war ans Licht gekommen, dass die Daten von rund 87 Millionen Nutzern bei der britischen Firma Cambridge Analytica gelandet und von ihr unerlaubt für den Wahlkampf des heutigen US-Präsidenten Donald Trump benutzt worden waren.


Der Ruf des Konzerns litt auch infolge des Missbrauchs seiner Plattform durch mutmaßliche russische Akteure im US-Wahlkampf 2016. Ende September teilte Facebook dann auch noch mit, dass das Onlinenetzwerk zur Zielscheibe einer großangelegten Hackerattacke geworden sei. Die Täter erlangten dabei Zugriff auf die Daten von 29 Millionen Nutzern.

Verwendete Quellen
  • afp
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

t-online - Nachrichten für Deutschland


TelekomCo2 Neutrale Website