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Aldi erfreut mit Oberklasse-Notebook

Aktualisiert am 28.10.2015Lesedauer: 2 Min.
Aldi-Notebook Medion Akoya E6418
Aldi-Notebook Medion Akoya E6418 (Quelle: /Hersteller-bilder)
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Deutschlands Aldi-Filialen warten am 29. Oktober mit einem echten Notebook-Knaller auf. Das Medion Akoya E6418 (MD 99620) ist mit gleich mehreren Details ausgestattet, die ein Notebook schnell machen. Und dazu ist es mit einem Preis 599 Euro auch noch preiswert. Wir geben eine Einsch├Ątzung.

Eine Produktschau der bisherigen Aldi-Computer ist wenig spannend: Allmonatlich erscheint in der Regel ein Laptop nach immer gleichen Regeln ÔÇô zu langsam f├╝r anspruchsvolle Aufgaben, aber ausreichend f├╝r Office und Internet, gute Schnittstellen-Ausstattung, verh├Ąltnism├Ą├čig g├╝nstig. Bei diesen Vorgaben m├╝ssen zwangsl├Ąufig mehrere Merkmale unter den Tisch fallen wie ein schneller Prozessor oder eine SSD-Festplatte, denn diese Komponenten machen den Computer teuer.

Erster Aldi-PC mit echter SSD

Das Medion Akoya E6418 macht hier eine gro├če Ausnahme. Denn erstmals verkauft Aldi einen PC mit einer echten SSD. Bislang gab es lediglich Hybrid-Festplatten, sogenannte SSHD-Laufwerke. Die k├Ânnen jedoch nur punktuell das Tempo steigern. Eine SSD hingegen beschleunigt das gesamte System sp├╝rbar, weil Windows darauf dauerhaft installiert ist. Die Zugriffszeiten einer SSD spielen in einer anderen Liga als die einer herk├Âmmlichen Festplatte. Das beschleunigt das gesamte System weit mehr als alle Verbesserungen bei Arbeitsspeicher oder Prozessor.

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Die SSD hat eine Gr├Â├če von 128 GB. Damit die Daten wie Musik, Bilder oder Filme ebenfalls Platz haben, hat Medion eine zus├Ątzliche Datenfestplatte mit einer Kapazit├Ąt von einem Terabyte verbaut. Auch die weitere Ausstattung ist mit Bedacht gew├Ąhlt: Der Hauptprozessor, ein Intel Core i5-5257U, ist schnell, aber nicht ├╝berm├Ą├čig teuer. Damit ein Mangel an Arbeitsspeicher nicht zum Bremsklotz wird, sind 6 GB eingebaut. ├ťblicherweise stecken nur 4 GB in den Aldi-Notebooks.

Medion Akoya E6418: Full-HD-Bildschirm und 4-Zellen-Akku

Der Bildschirm misst 15,6 Zoll (39,6 cm) und hat eine Full-HD-Aufl├Âsung (1920├Ś1080 Pixel) ÔÇô auch hier gibt es nichts zu meckern. Selbst das Gewicht, oft ein Schwachpunkt, bietet keinen Anlass zur Kritik. Mit 2,3 kg ist das Akoya E6418 zwar kein federleichtes Mitnehmsel, doch ein geringeres Gewicht ginge zwangsl├Ąufig zu Lasten der Bildschirmgr├Â├če. Ob der Akku einen Abwertungsgrund darstellt, ist schwer einzusch├Ątzen. Zwar gibt der Discounter die Kapazit├Ąt an (4 Zellen, 44 Wh), doch eine Angabe zur Laufzeit fehlt. ├ťberraschend ist das nicht, denn hier schwieg sich der Discounter bis jetzt jedesmal aus.

Zum Spitzen-Notebook fehlt eine separate Grafikkarte, der Besitzer muss mit der integrierten Intel-Grafik auskommen. Da diese aber schnell genug f├╝r Bild- und Videoarbeiten ist und sogar so manches Spielchen zul├Ąsst, d├╝rften lediglich ambitionierte Gamer einen echten Grund zur Klage haben.

Fazit: In dieser Klasse konkurrenzlos

Wer ein mittelgro├čes Notebook mit sp├╝rbar mehr Leistung sucht, als es die Einsteigerklasse im Preisbereich zwischen 300 und 400 Euro bietet, sollte sich das Medion Akoya E6418 n├Ąher anschauen. Der Preis von 599 Euro ist bei der Best├╝ckung konkurrenzlos preiswert. Notebooks anderer Hersteller mit Festplatte, SSD und Intel-Core-i5-Prozessor sind deutlich teurer ÔÇô etwa das MSI GP60 2QF Leopard Pro (799 Euro) oder das Schenker B513-6AL f├╝r 899 Euro.

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