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Apple soll in den kommenden Monaten 18 neue Geräte vorstellen

Von t-online, jnm

Aktualisiert am 27.06.2022Lesedauer: 3 Min.
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Apples neuer M2-Chip wird: Die jüngste Recheneinheit wird in vielen der neuen Geräte stecken. (Quelle: IMAGO/Jakub Porzycki)
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Apple hat in diesem Jahr bereits sechs neue Geräte vorgestellt. Doch es kommt noch viel mehr, sagt der Journalist Mark Gurman – darunter ein paar Überraschungen.

Apple plant, offenbar noch in diesem Jahr eine ganze Reihe neuer Geräte vorzustellen – und dabei soll es sich nicht nur um neue iPhones und ein paar Geräte-Updates mit M2-Chip handeln. Das berichtet der meist gut informierte Journalist Mark Gurman in seinem wöchentlichen Newsletter.

Schon seit der Vorstellung seiner ersten "Apple Silicon"-Produkte – das ist der Überbegriff für die selbst entwickelten M-Chips – hat Apple die Schlagzahl seiner Gerätevorstellungen bereits deutlich erhöht. Doch in diesem Jahr scheint laut Gurman noch eine wahre "Flut" an neuen Geräten auf ihre Vorstellung zu warten.

Das ist beachtlich, schließlich hat das Unternehmen in diesem Jahr mit Apple Studio Display und Apple Studio-Mac, iPad Air (mit M1) und iPhone SE (dritte Generation) sowie MacBook Air (M2) und MacBook Pro (M2) bereits mehr Geräte in den Markt gegeben, als in manch anderem Jahr.

Was also könnte in diesem Jahr noch kommen?

Neue iPhones mit neuer Modellvariante

Die wohl kleinste Überraschung ist, dass Gurman an die Vorstellung neuer iPhones im September glaubt – denn das galt in den vergangenen zehn Jahren als goldene Apple-Regel. Interessant ist allerdings doch, dass es gleich mehrere Neuerungen im Geräte-Portfolio geben wird: Zum einen werde es einen neuen, leistungsfähigeren A16-Chip nur für die teureren Pro-Modelle geben. Diese würden außerdem erstmals seit dem iPhone 7 einen Kamerasensor mit einer höheren Auflösung erhalten. Sie soll von bislang 12 Megapixel (MP) auf 48 MP anwachsen.

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Zum anderen werde auch ein neues Allways-On-Display und eine noch kleinere Display-Aussparung für Kamera und Face-ID-Sensorik den Pro-Modellen vorbehalten sein. Somit erhalten die teureren Modelle deutlich mehr Distinktionsmerkmale gegenüber den Standard-iPhones als bislang.

Bei den einfachen iPhone-Modellen bleibe der A15-Chip der aktuellen Generation erhalten – außerdem werde des Mini-Modell durch ein Max-Modell ersetzt.

Drei neue Watch-Modelle, zwei neue iPads

Ebenfalls wenig überraschend ist, dass Apple eine frische Version seiner Watch vorstellt. Aber auch hier könnte es eine interessante Neuerung geben: Denn laut Gurman soll Apple erstmals auch eine Outdoor-Variante vorstellen, die Extremsportlern zugutekommen soll. Die beiden weiteren Watches, sie Series 8 und eine neue SE bringen dagegen wohl eher keine großen Hardwareneuerungen. Sogar der Prozessor soll derselbe sein wie schon in den vorangegangenen zwei Versionen.

Auch bei den iPads wird es Neuigkeiten geben. Eher unspektakulär: Das iPad Pro erhält ein Upgrade auf den M2-Chip, außerdem wird das günstigste iPad mit A14-Prozessor (der iPhone-Chip von 2020), 5G und erstmals einem USB-C-Anschluss ausgestattet. Zumindest Letzteres dürfte für einige Aufregung sorgen. Schließlich wird das günstige iPad im großen Stil im Bildungssektor eingesetzt – wo Ladedocks, Apple Pens und andere Adapter und Geräte alle auf den Lightning-Anschluss ausgerichtet sind. Andererseits würde dann endlich wieder Einheitlichkeit im iPad-Lager bestehen. Das günstigste iPad ist derzeit das einzige Gerät, das noch auf Apples Lightning-Anschluss setzt.

Ein größeres iPad Pro mit einer Displaydiagonale jenseits der 14-Zoll werde es übrigens keinesfalls noch in diesem Jahr geben, glaubt Gurman.

Mehr Macs mit M2

Außerdem wird Apple natürlich weitere Macs mit dem neuen M2 vorstellen: Ein Mac Mini mit M2 oder M2 Pro, neue Versionen des 14- und 16-Zoll MacBook Pro mit M2 Pro und M2 Ultra – und schließlich auch ein neuer Mac Pro mit M2 Ultra und dem M2 Extreme. Letzterer ist bislang nur ein Gerücht und war für die M1-Plattform nicht verfügbar.

Leider erst für das nächste Jahr sei außerdem ein 15-Zoll MacBook Air geplant, sowie ein 12-Zoll-Gerät, das noch im frühen Entwicklungsstadium sei.

Und noch mehr

Selbst damit soll der Gerätereigen in diesem Jahr noch nicht geschlossen sein: So stehe auch ein Update für das Apple TV mit schnellerem Prozessor (A14) und mehr Arbeitsspeicher an. Außerdem soll ein größerer Home Pod zurückkommen. Nachdem der erste Home Pod gerade erst in den Ruhestand geschickt wurde, gibt es derzeit nur den Home Pod Mini zu kaufen. Das neue Gerät soll sich wieder dem größeren, teureren und wohlklingenderen Original annähern.

Zu guter Letzt dürften sich auch Fans des AirPod Pro über eine neue Variante freuen. Sie bieten etwas bessere Chips, Unterstützung für Hires-Audio und vielleicht ja auch ein leichtes Design-Update.

Apples sagenumwobene VR/AR-Brille erwähnte Gurman in diesem Zusammenhang übrigens nicht, erklärte aber, dass eines der Modelle mit einem M2-Chip ausgestattet sein werde.

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