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Apples neuer Superchip kommt wohl in Kürze – M2 Extreme


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Apple könnte bald Hochleistungsprozessor vorstellen

Von t-online, jnm

Aktualisiert am 24.10.2022Lesedauer: 1 Min.
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Ein MacBook mit M2-Prozessor: Für den Mac Pro soll Apple am M2 Extreme arbeiten, berichtet Gurman (Quelle: IMAGO/Jakub Porzycki)
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Mit seinen selbstentwickelten M-Chips hat Apple für Furore gesorgt: Doch im Hochleistungsbereich fehlt die Neuerung bislang. Das soll sich jetzt ändern.

Apple könnte in den kommenden Monaten einen neuen Chip vorstellen, der mehr als doppelt soviel Rechenpower hat, wie Apples derzeit leistungsfähigster Chip, der M1 Ultra. Dieser könnte dann in Apples teuerstem Computer-Modell, dem Mac Pro verbaut werden – und damit den Umstieg Apples von Intel-Prozessoren auf die eigenen Chips abschließen.

Das berichtet der stets gut informierte Tech-Journalist Mark Gurman von Bloomberg. Er rechnet damit, dass Apple bald neben einem M2 Ultra auch einen gänzlich neuen M2 Extreme vorstellen könnte. Letzterer würde dann exklusiv im Mac Pro verbaut werden und dort dann als CPU mit wahlweise 24 oder 48 Kernen angeboten werden. Die Zahl der Grafikkerne könnte dann 76 oder 152 betragen. Dazu würden bis zu 256 GB Arbeitsspeicher angeboten werden.

Erste Version des Mac Pros werde laut Gurman derzeit aktiv bei Apple getestet

Die kleinere Version mit 24 CPU-Kernen und 76 GPU-Kernen werde laut Gurmans Informationen derzeit aktiv bei Apple im einem Mac Pro getestet, mit 192 GB Arbeitsspeicher.

Wann der neue Mac Pro vorgestellt werden könnte, kann der Journalist derzeit offenbar nicht genauer sagen. Typischerweise würden neue Macs im November, Januar und im Frühling vorgestellt, schreibt er. Wenigstens neue MacBook Pros und MacMinis mit neuen M2-Chips erwarte er schon in den kommenden Monaten. Die Vorstellung des Mac Pro könnte ebenfalls bald erfolgen – oder noch bis zum Frühling dauern.

Gerade erst hat Apple bereits ein neues iPad Pro mit M2-Chip vorgestellt. Es wird am Mittwoch (26.10.) in den Handel gehen.

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Verwendete Quellen
  • Newsletter Mark Gurman
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