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Notfall-Update für Windows 10 und 11 betrifft nur wenige Nutzer

Von t-online, jnm

Aktualisiert am 21.06.2022Lesedauer: 2 Min.
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Hinweis auf einem Computerbildschirm: Das jüngste Update sorgte bei bestimmten Computern für Probleme (Quelle: IMAGO/Foto: Sabine Brose/Sorge)
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Microsoft hat ein Notfall-Update für Windows 10 und 11 herausgebracht. Es soll ein Problem lösen, das seit dem jüngsten Patch auf PCs mit ARM-CPU auftritt.

Der Softwarekonzern Microsoft hat ein wichtiges Update für Windows 10 und Windows 11 außer der Reihe veröffentlicht. Das Unternehmen reagiert damit auf Probleme, die nach der Installation des jüngsten Juni-Patches bei einigen Anwendern aufgetreten sind.

Für den Großteil der Privatanwender spielt dieses Update jedoch keine Rolle: Der Fehler tritt ausschließlich bei Systemen auf, die die sparsamen ARM-Mobilprozessoren benutzen. Das Microsoft Surface Pro X ist etwa eines der betroffenen Modelle. Aktuell bietet nur Qualcomm entsprechende Chips für Windows-Systeme an. Arbeitet im eigenen Gerät ein Prozessor von Intel oder AMD, darf das Update getrost ignoriert werden.

Windows zeigt Update auf betroffenen Systemen an

Für betroffene Systeme kann der auftretende Fehler jedoch schwerwiegende Folgen haben: Bei diesen können seit dem Juni-Patch keine Apps oder Dienste mehr genutzt werden, die einen bestimmten Microsoft-Dienst zur Anmeldung verwenden. Vor allem im geschäftlichen Umfeld kann der Fehler die Geräte deshalb unbenutzbar machen.

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Wer sich nicht sicher ist, ob das eigene Gerät betroffen ist oder nicht, muss lediglich den Update-Manager von Windows starten. Das geht so:

  • Windows 10: Klicken Sie auf den Startmenü-Knopf und wählen Sie den Punkt "Einstellungen". Klicken Sie nun auf "Update & Sicherheit" und anschließend auf "Windows Update".
  • Windows 11: Klicken Sie auf den Startmenü-Knopf und wählen Sie den Punkt "Einstellungen". Klicken Sie nun auf "Windows Update".

Windows Update sucht nun automatisch nach bereitstehenden Updates. Das Not-Update wird nur für betroffene ARM-Rechner angezeigt und installiert. Alle anderen Nutzer bekommen es nicht zu Gesicht.

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  • Rahel Zahlmann
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Von Rahel Zahlmann, Arno Wölk
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