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Sony sagt Teilnahme an Kölner Spielemesse ab

Von t-online, sha

Aktualisiert am 23.06.2022Lesedauer: 2 Min.
Sony leidet weiter unter der Chip-Krise.
Sony-Logo: Das Unternehmen kommt nicht zur Spielemesse Gamescom nach Köln. (Quelle: Eugene Hoshiko/AP/dpa./dpa)
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Playstation-Hersteller Sony wird nicht an der Gamescom in Köln teilnehmen. Jetzt ruhen die Hoffnungen der Messeveranstalter auf einem großen Konzern.

Nach Nintendo, Activision Blizzard und Take-Two hat jetzt auch Sony seine Teilnahme an der diesjährigen Spielemesse abgesagt. Das hat das japanische Unternehmen dem Branchenmagazin Gameswirtschaft bestätigt. Die Gründe seien nicht bekannt.

Damit fehlen wichtige Größen der Spielebranche auf der Gamescom 2022, die vom 24. bis zum 28. August zum ersten Mal seit 2019 wieder mit Besuchern stattfindet. In den vergangenen zwei Jahren gab es die Messe coronabedingt nur als digitales Event.

Die Hoffnungen der Veranstalter dürften auf dem letzten verbliebenen großen Spiele- und Hardwareentwickler ruhen: Microsoft. Große Neuigkeiten werden von dem Unternehmen aber nicht erwartet. In seinem "Xbox & Bethesda Games Showcase" am 12. Juni 2022 hatte Microsoft unabhängig von der Gamescom seine in Arbeit befindlichen Spiele vorgestellt.

Robert Habeck eröffnet die Gamescom 2022

Mit über 370.000 Besuchern, über 1.000 Ausstellern und einer Ausstellungsfläche von über 200.000 Quadratmetern gilt die Gamescom als weltweit größte Messe für Computer- und Videospiele. Internationale sowie nationale Unternehmen aus der Branche stellen dort Jahr für Jahr ihre Spieleneuentwicklungen vor. Zudem bietet die Gamescom ein Entertainment-Programm, bei dem die Besucher mit Branchengrößen, Streamern und bekannten Videospielern in Berührung kommen können.

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Eröffnen soll die Spielemesse Gamescom der Vizekanzler und Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz Robert Habeck. Mit dem Auftritt unterstreicht Habeck auch die Bedeutung von Videospielen und der gesamten Branche.

Laut Veranstalter habe man in den ersten sieben Tagen im Vorverkauf bereits mehr als 60.000 Tickets für die diesjährige Gamescom verkauft.

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Von Alexander Roth-Grigori
MicrosoftRobert HabeckSony

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