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Metas KI-Übersetzer beherrscht 200 Sprachen

Von t-online, sha

Aktualisiert am 08.07.2022Lesedauer: 1 Min.
Künstlerische Darstellung: Meta will Sprachen effizienter übersetzen lassen.
Künstlerische Darstellung: Meta will Sprachen effizienter übersetzen lassen. (Quelle: Meta)
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Meta hat ein Programm vorgestellt, das 200 Sprachen übersetzt. Der Facebook-Konzern will das System auch in sein Metaverse einbauen.

Jeder kann jeden verstehen, Sprachbarrieren existieren nicht mehr: Das ist das Ziel von Meta, dem Konzern hinter Facebook. Um dieses Ziel zu erreichen, hat das Unternehmen ein Übersetzungssystem entwickelt, das 200 Sprachen übersetzen kann. Jetzt wurde das Programm vorgestellt.

"Wir nennen dieses Projekt 'No Language Left Behind' (keine Sprache wird zurückgelassen)", schreibt Meta-Chef Mark Zuckerberg in einem Facebook-Eintrag. Das System erstelle mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz "qualitativ hochwertige Übersetzungen für Sprachen", die von Milliarden Menschen weltweit gesprochen werden.

Ein Facebook-Post von Mark Zuckerberg, in dem er den Übersetzer vorstellt.
Ein Facebook-Post von Mark Zuckerberg, in dem er den Übersetzer vorstellt. (Quelle: Meta)

Zuckerberg liefert in seinem Post gleich eine Idee, wofür sein Konzern den Übersetzer verwenden will: Damit verbessere sich alles, "von der Anzeige der interessantesten Inhalte auf Facebook und Instagram über die Empfehlung relevanterer Anzeigen bis hin zur Sicherheit unserer Dienste".

Das System soll auch ins Metaverse

In welche Dienste das Unternehmen sein Übersetzungs-Tool noch einbauen will, dürfte nach den bekannten Plänen und der Umbenennung des Konzerns in Meta kaum überraschen: das Metaverse. Das ist ein Ort, der davon lebt, dass seine Nutzer miteinander kommunizieren. Dort soll eines Tages jeder mit jedem in jeder Sprache kommunizieren können, schreibt der Konzern auf seinem Blog.

Vorerst wird das System für die Mitarbeiter der Online-Enzyklopädie Wikipedia zur Verfügung gestellt. Es soll die Redakteure bei der Übersetzung der Informationen in ihre Muttersprache unterstützen. Unter anderem sollen sie so Artikel aus "unterrepräsentierten Sprachen wie Luganda und Isländisch effizienter" übersetzen und bearbeiten können, heißt es.

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