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So dämmen Sie die Datenströme ein

Von dpa
27.11.2018Lesedauer: 2 Min.
Vernetzt mit der ganzen Welt: Smart-TV tauschen viele Daten über das Internet aus – auch wenn die Nutzer das eigentlich verweigert haben.
Vernetzt mit der ganzen Welt: Smart-TV tauschen viele Daten über das Internet aus – auch wenn die Nutzer das eigentlich verweigert haben. (Quelle: Christin Klose/dpa-tmn-bilder)
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Smart-TV senden und empfangen viele Daten aus dem Internet. Welche das sind, ist oft nur schwer zu überblicken – und nicht immer einzuschränken. Doch der Datenfluss lässt sich bremsen.

Die Datenströme von internetfähigen Fernsehern sind für Nutzer oft nicht nachzuvollziehen. Auch die Verweigerung der Zustimmung zu Datenübertragungen hilft eher bedingt, wie ein Test der Zeitschrift "c't" von verschiedenen Geräten ergeben hat. Während der Installation tauschten sie dennoch teilweise schon Daten mit Streaming-Diensten oder riefen Angebote von HbbTV ab. Darüber zeigen TV-Sender über das Internet Zusatzinhalte zum aktuellen Programm an.

Im Bericht heißt es auch, dass die Sender das Nutzungsverhalten bei HbbTV sehr genau tracken, selbst wenn man das in den Einstellungen seines Geräts verweigert. Doch das habe keinen sichtbaren Einfluss gezeigt, schreiben die Experten.

Wer den Fernseher vom Netz nimmt, kann keine lokalen Videos streamen

Um den Datenabfluss zu verhindern, haben Nutzer verschiedene Möglichkeiten. Die Radikalste: den Smart-TV nicht ans Netz lassen. Der Zugriff auf Serien, Filme und Mediatheken aus dem Netz ist dann mit verschiedenen Streamingboxen möglich. Doch sind so keine Zugriffe auf Netzwerkfestplatten (NAS) etwa für lokale Video-Streams möglich.

Wer den Fernseher mit dem lokalen Netzwerk, nicht aber dem Internet kommunizieren lassen möchte, aktiviert in dem Router die DHCP-Konfiguration für den Fernseher. Gleichzeitig sperrt man das Gerät über die Kindersicherung des Routers für das Internet.

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Der Smart-TV kann auf das Gastnetz ausweichen

Soll das Gerät auf das Internet, aber nicht auf das Heimnetz zugreifen, kann man es einem Gastnetz zuordnen. Streaming aus dem Netz funktioniert dann, auch Firmware-Updates kommen an. Dafür lassen sich etwa lokale Inhalte von der NAS nicht mehr abspielen, wenn die nicht auch in dem Gastnetz ist. Vorteil: Falls der Smart-TV durch Schadcode infiziert wird, kann der nicht auf andere Heimnetz-Geräte überspringen.

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Der Zugriff auf bestimmte Internetseiten lässt sich mit manchem Router auch filtern. Das erlaubt mehr Kontrolle. Allerdings sei die Pflege solcher sogenannten Blacklists umständlich und der Umfang der Filter klein, berichtet "c't".

Experten können auf einen Trick zurückgreifen

Eine Option könnte ein so genanntes "Pi-hole" sein, das ist ein Filter, der auf dem Bastelcomputer Raspberry Pi läuft. Hier werde auf einer grafischen Oberfläche eingeblendet, welche Ziele der TV aktuell ansteuert. Es gebe einen großen Vorrat solcher Listen, welche sich auf die eigenen Bedürfnisse anpassen ließen, so die Experten.


Für so viel detaillierte Kontrolle über den Datenfluss des Smart-TV müssen Nutzer allerdings eine Menge Zeit in die Einrichtung investieren und zudem Netzwerk-Wissen mitbringen, warnt die "c't". Der Filter sollte vorsichtig ergänzt werden, um keine Dienste zu blockieren, die man eigentlich benötigt.

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