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Drohnen sollen Ertrinkende in Frankreich retten

Von dpa
09.08.2017Lesedauer: 1 Min.
Rettungs-Drohnen in Frankreich helfen an manchen Atlantikstränden
Die Rettungsschwimmer an manchen Stränden in Frankreich bekommen Unterstützung von Rettungsdrohnen. (Quelle: Bob Edme/dpa-bilder)
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Schnelle Drohnen sollen den Rettungsschwimmern an manchen Atlantikstränden in Frankreich Ertrinkende retten. Mit einer Boje, die sie über dem Wasser abwerfen kann, kommt sie Schwimmern in Not zur Hilfe. Jetzt startet der Regelbetrieb.

An der Boje, die sich nach Abwurf von selbst aufbläst, können Menschen in Not sich über Wasser halten, bis Hilfe eintrifft. Die 55 Stundenkilometer schnelle Drohne könne drei bis fünf Minuten schneller bei einem Opfer sein als ein Rettungsschwimmer oder ein Jetski, sagte Anthony Gavent von der Herstellerfirma Helper der Deutschen Presse-Agentur.

Rettungs-Drohnen in Frankreich an manchen Atlantikstränden
Mithilfe einer abgeworfenen Boje kann die Rettungsdrohne vor dem Ertrinken retten. (Quelle: Bob Edme/dpa-bilder)

2016 wurde die Drohne erstmals am Strand getestet. Nun sind drei Exemplare im Südwesten des Landes im Einsatz: in Biscarrosse und Lacanau sowie in Messanges – Letztere dient vor allem Tests. Die Drohne kann auch helfen, eine Situation einzuschätzen und Rettungshelikopter an Ort und Stelle zu lotsen.

167 Tote im Meer

Laut einer Studie ertranken 2015 in ganz Frankreich von Anfang Juni bis Ende September 167 Menschen im Meer. Am Atlantik geht etwa Gefahr von hohen Wellen und Strömungen aus. Frankreichs Strände sind ein beliebtes Urlaubsziel.

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